Journal-Panorama

Wohnen zuerst: Wiener Wohnungslosenhilfe im Wandel
Gestaltung: Christoph Dirnbacher und Sandra Knopp

Die eigene Wohnungstüre auf- und zusperren; nach Hause kommen, wann immer man möchte. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die Wiener Wohnungslosenhilfe betreut derzeit rund 10.000 Menschen. Notquartiere und Übergangswohnungen dienen als temporäre Bleibe.

Wieder eine eigene Wohnung zu haben, ist für viele Betroffene das erklärte Ziel. Konventionelle Ansätze in der Sozialarbeit gehen davon aus, dass Wohnkompetenz wieder erlernt werden muss. Beim "Housing First"-Prinzip hingegen kommt zuerst die eigene Wohnung und parallel dazu die notwendige Unterstützung. Auch in Wien laufen derzeit solche Pilotprojekte.

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