help - das Konsumentenmagazin

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1. Einlasspolitik: Was Lokalbesitzer dürfen - und was nicht
2. WLAN-Passwörter: Welche sind sicher und trotzdem leicht merkbar?
3. Sammelklagen & Co.: Wie brauchbar sind die vorliegenden Rechtsmittel
4. Fitnessarmbänder fallen im Test durch

Einlasspolitik: Was Lokalbesitzer dürfen - und was nicht

Eine Lokalbesitzerin verkündet, sie wolle keine Asylwerber im Lokal. Ein Hotelier beherbergt keine Familien mit Kindern, ein Türsteher lässt dunkelhäutige Menschen nicht in die Disco. Als privater Unternehmer, so die Argumentation, könne man sich seine Kundschaft schließlich aussuchen. Das stimmt so nicht, wie auch ein richtungsweisendes Urteil von dieser Woche zeigt.


WLAN-Passwörter: Welche sind sicher und trotzdem leicht merkbar?

Vergangene Woche hat UPC per E-Mail etliche Kunden aufgefordert, ihr WLAN-Passwort zu ändern: Aufgrund von Schwachstellen bei mehreren WLAN-Modems sei es möglich gewesen, dass Fremde das Passwort erraten könnten. Sind die drahtlosen Internetverbindungen durch die Vergabe eines neuen Passworts nun wirklich sicherer? Auf welche Sicherheitseinstellungen sollten WLAN-Nutzer außerdem noch achten? Und wie erstelle ich eigentlich ein halbwegs sicheres Passwort, ohne mir jeden Tag eine Vielzahl unzusammenhängender Zeichenfolgen ausdenken und merken zu müssen?


Sammelklagen & Co.: Wie brauchbar sind die vorliegenden Rechtsmittel

Als Notlösung bezeichnen viele die "Sammelklage österreichischer Prägung", die der Verein für Konsumenteninformation vor gut 15 Jahren ins Leben gerufen hat. Anders als etwa in den USA wird es Geschädigten hierzulande damit nicht ganz einfach gemacht, gemeinsam vor Gericht Ansprüche gegenüber Unternehmen einzuklagen, sagen Konsumentenschützer. Help fragt nach, wie die derzeitige Rechtslage aussieht und ob sich daran in nächster Zeit etwas ändern könnte.


Fitnessarmbänder fallen im Test durch

Wie viele Schritte bin ich heute gegangen? Wie viele Kalorien habe ich zu mir genommen? Habe ich gut geschlafen? Viele Menschen, die sich diese Fragen selbst nicht beantworten können, greifen auf sogenannte Fitnessarmbänder zurück. Sie messen den Puls, haben eingebaute Schrittzähler, errechnen den Energieverbrauch und überwachen die Schlafqualität - zumindest behaupten das ihrer Hersteller. Ein aktueller Test des Vereins für Konsumenteninformation und der deutschen Stiftung Warentest kommt zu einem anderen Ergebnis: Wirklich sinnvoll war kein einziges Fitnessarmband.

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