Wie Algorithmen beim Gehen helfen

1. Personalisierte Exoskelette
Gestaltung: Ruth Hutsteiner
2. Studie zu Sex-Robotern
Gestaltung: Julia Gindl

1. Man kennt es aus Comicverfilmungen wie Iron Man: Roboteranzüge verwandeln Normalsterbliche in Superhelden. Zwar nicht beim Fliegen, aber zumindest im Alltag helfen sollen künftig herkömmliche Exoskelette. Und etwa Menschen mit Gehbehinderungen oder älteren Menschen das Gehen erleichtern, indem sie die Beine automatisiert anwinkeln und ausstrecken. Um den Bewegungsablauf der Roboterskelette noch verbessern zu können, haben Forscher in den USA einen Algorithmus entwickelt, mit dem sich die Maschine an das Bewegungsmuster des jeweiligen Trägers anpasst. Denn jeder geht, latscht oder schreitet anders. Details von Ruth Hutsteiner.

2. Roboter sollen künftig auch Menschen mit sexuellen Störungen helfen, geht es nach einem Bericht über die Zukunft der Sexualität mit Robotern, den diese Woche eine Gruppe von Wissenschaftlern der Foundation for Responsible Robotics (FRR) veröffentlicht hat. Die britischen Forscher warnen allerdings auch vor negativen Folgen, durch Sexroboter könnte der weibliche Körper noch stärker zum Objekt degradiert werden. Mehr von Julia Gindl.


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Studie Zukunft der Sexualität mit Robotern

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