Journale

Morgenjournal (II)

Beiträge

  • Israel: Angriff auf Polizisten

    In der Altstadt von Jerusalem haben drei Angreifer auf israelische Polizisten geschossen und dabei mehrere Beamte schwer verletzt. Nach ihrer Flucht in Richtung der Al-Aqsa-Moschee seien die Angreifer getötet worden, teilte die israelische Polizei mit. Sie sprach von "mehreren" schwerverletzten Polizisten.

  • China weist Kritik nach Liu Xiaobos Tod zurück

    Nach dem Tod von Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo haben führende Politiker an China appelliert, seine Witwe nun ohne Restriktionen ausreisen zu lassen. Neben der EU und dem US-Außenministerium verlangte auch die Bundesregierung von Peking, die Einschränkungen der Bewegungs- und Kommunikationsfreiheit von Liu Xia aufzuheben. China wies jegliche Kritik an seinem Vorgehen scharf zurück. Doch woher kam die Angst der chinesischen Regierung vor dem verstorbenen Liu Xiaobo? China-Expertin Susanne Weigelin-Schwiedrzig sagt, es sei vielleicht seine Zurückhatung und seine Authentizität, die Liu Xiaobo für das chinesische Regime so gefährlich wirken ließen.

  • NR-Wahl: Fristenlauf beginnt

    Heute Vormittag um 9 Uhr tritt der Ministerrat noch einmal zusammen. Grund ist das Fixieren des Neuwahltermins auf den 15.Oktober. Gestern hat der Nationalrat fast einhellig das vorzeitige Beenden der Gesetzgebungsperiode beschlossen. Der Wahltermin selbst wird nun per Verordnung festgelegt. Danach beginnen die diversen Fristen für die Nationalratswahl zu laufen.

  • "Kein Gast bei Putsch-Gedenkfeiern"

    Morgen jährt sich der Putschversuch in der Türkei zum ersten Mal. Wird zur Gedenkveranstaltung in Österreich jetzt noch ein türkischer Politiker kommen oder nicht? UETD-Sprecher Ramazan Aktas sagt, nein, es komme nun kein Politiker aus der Türkei, man halte sich an die Regeln der Politik. Aktas schiebt den derzeitigen Zustand aber auf den anlaufenden Wahlkampf. Er hofft, dass sich die Stimmung nach der Wahl wieder legt.

  • Brexit macht Frühstück teurer

    Die Brexit-Verhandlungen sollen bis 2019 unter Dach und Fach sein. Doch was passiert wenn bis dahin Großbritannien noch kein Handelsabkommen mit der EU abgeschlossen hat? Wird es eine nicht zu bremsende Inflation geben? Eines der Weltweit größten Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen ,KPMG, hat soeben eine Studie veröffentlicht aus der hervorgeht, dass das typische britische Frühstück, mit Eiern, Speck, Bohnen und Marmelade durch den Brexit um fast 13 Prozent teurer werden wird.

  • Daimler Abgas-Skandal: Warten auf Antworten

    Langsam scheint für die deutschen Autohersteller die Luft dünner zu werden. VW, Porsche, Opel und Daimler sind zunehmend mit Vorwürfen konfrontiert, die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert zu haben. Derzeit steht die Mercedes Mutter Daimler in Stuttgart im Fokus. Justiz und Politik haben sich eingeschaltet und warten auf Antworten.

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