Regina Ziegler

ULRIKE SCHAMONI

"Geht nicht gibt's nicht!"

"Ich wollte nie etwas anderes als Filme machen!" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Regina Ziegler, deutsche Film- und Fernsehproduzentin

Sie war die erste Frau, die es gewagt hat, in das bis dahin ausschließlich Männern vorbehaltene Revier der Filmproduzenten einzudringen: Regina Ziegler. Nach ihren Anfängen als Regieassistentin bei Sender Freies Berlin SFB ermutigte sie ihr späterer Mann, der Regisseur Wolf Gremm, selbst Filmproduzentin zu werden.

Seit 1972 ist die 1944 geborene Ziegler nicht mehr aus dem Deutschen Film-TV-Biz wegzudenken. Für ihre erste Produktion "Ich dachte, ich wäre tot" erhielt sie 1973 den Bundesfilmpreis. Nach anfänglichen Produktionen im Filmkunst-Bereich, u.a. mit Regisseuren wie Peter Stein und Rainer Werner Fassbinder, stellte sie später hauptsächlich TV-Produktionen und erfolgreiche Fernseh-Serien her.

Nun hat sie unter dem Titel "Geht nicht, gibt's nicht" gemeinsam mit der Dramaturgin Andrea Stoll ihr filmisches Leben in einer Autobiografie niedergeschrieben.

Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz erzählt sie in den Tagen der BERLINALE von den wagehalsigen Anfängen, den Höhepunkten ihres Erfolges und wie sich die Film- und Fernseh-Welt in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.

Service

Regina Ziegler, "Geht nicht gibt's nicht!", Autobiografie, C. Bertelsmann Verlag 2017

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