Genitale Verstümmelung; Grüne wandern zu Caritas

Genitale Verstümmelung bringt gesundheitliche Probleme +++ Grüne Funktionäre wandern zur Caritas. - Moderation: Roberto Talotta

1. Genitale Verstümmelung bringt gesundheitliche Probleme

250 Millionen Frauen weltweit sind von FGM betroffen - das ist das international gängige Kürzel für weibliche Genitalverstümmelung. Der Eingriff führt zu seelischen Traumata und zu massiven gesundheitlichen Problemen. Als Grund für FGM wird immer wieder die Kontrolle der weiblichen Sexualität angeführt, die bei einer sexuell weniger oder nicht empfindsamen Frau leichter falle. Brigitte Krautgartner hat mit einer Expertin über diese grausame Praxis gesprochen.


2. Grüne Funktionäre wandern zur Caritas

Wieder wandert eine grüne Politikerin zur Caritas. Deshalb zeichnen sich zwischen der römisch-katholischen Kirche und ihrer Hilfsorganisation Caritas langsam Meinungsunterschiede ab. Anlass dafür sind Personalentscheidungen sowie die politische Ausrichtung der Hilfsorganisation. Offiziell werden Meinungsdifferenzen zwar dementiert, hinter vorgehaltener Hand äußern kirchliche Amtsträger aber Sorge und Unbehagen über den Kurs der Caritas. Das schreibt die Austria Presseagentur. Die Caritas zeige parteipolitisch zu viel Schlagseite nach links, statt in der Mitte zu bleiben, so der kircheninterne Vorwurf. So landete zuletzt die ehemalige grüne Abgeordnete und Sozialsprecherin Judith Schwentner in der Caritas-Zentrale.

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