Kind spielt mit Smartphone im Kinderzimmer

DPA/JENS KALAENE

Kinder an der digitalen Leine

1. Wie gut ist Überwachungstechnologie für den Nachwuchs?
Gestaltung: Lukas Plank
2. Smarter Spiegel
Ein Blick in die Zukunft des vernetzten Alltags
Gestaltung: Sarah Kriesche
3. Wunderwörter
Kolumne
Gestaltung: Franz Zeller

1. Die Smartwatch am Handgelenk des Kindes und das Smartphone in der Hand des Teenagers lassen sich schnell in eine digitale Leine verwandeln. Dank GPS und spezieller Apps können Eltern etwa sehen, wo sich ihr Nachwuchs befindet. Mit anderen Programmen kann überwacht und kontrolliert werden, wo sich Kinder in der digitalen Welt aufhalten. Für manche Eltern mag das angesichts der vielen möglichen Gefahren des Internets sinnvoll erscheinen. Pädagogen und Datenschützer kritisieren dagegen, dass Eltern aus Angst und Kontrollwut ihre Kinder überwachen. Lukas Plank über Für und Wider digitaler Kontrolle.

2. Im Jahr 2020 werden in Österreich etwa 80 Millionen Geräte miteinander kommunizieren. Damit kommen auf jeden Einwohner rund 10 vernetzte Geräte. Am Mittwoch konnten Besucherinnen und Besucher im Wiener Weltmuseum sehen, was im Internet der Dinge bereits möglich ist. Der Telekommunikationsanbieter A1 präsentierte dort nämlich seine Vision vom smarten Miteinander. Sarah Kriesche war für Matrix vor Ort und sprach - als Schneewittchen 2.0 - mit einem HiTech-Spiegel, den Schüler der HTL Rennweg entwickelt haben.

3. Wörter sind wie Elixiere. Sie machen uns stark für die Zukunft oder befreien uns von Leiden der Gegenwart. Und manchmal sind sie auch ein bissl giftig. Aber das merkt man auf den ersten Blick nicht. Die Technik- und IT-Branche hat ein besonderes Talent, uns ihre Elixiere in schöner Wortverpackung zu verkaufen. Eine Kolumne von Franz Zeller.

Moderation und Redaktion: Franz Zeller

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