Falten, Fliegen, Forschen

Origami in der Wissenschaft +++ Israel auf dem Mond +++ Plastik-Recycling im Weltraum

Origami in der Wissenschaft

Papierkraniche und kleine Schachteln - damit bringt man Origami in Verbindung - aber auch mit Weltraumtechnik und biomedizinischer Forschung: Die Faltkunst lässt sich auch in solchen Strukturen gut anwenden, die biegsam sein und ihre Größe verändern können sollen - von ausfahrbaren Satellitenschüsseln, bis zu Geräten, die Krebsmedikamente direkt an die betroffenen Stellen bringen können.

Gestaltung: Isabella Ferenci
Mit: Katerina Mantzavinou, Ingenieurin MIT

Video:
Ein Video mit Beispielen von Origami in der Wissenschaft haben wir auf science.ORF.at - etwa ein gefinkelt faltbares Solar-Panel.


Israel auf dem Mond

Israel will auf den Mond. Gelingt es, wäre es die vierte Nation, die auf dem Mond gelandet ist: Die USA hatten schon 12 Männer dort, Russland und China sind mit Sonden ohne Menschen gelandet - und nun will auch eine israelische Firma ein Raumschiff absetzen. Geplanter Start ist im Dezember - wie wir auch auf science.ORF.at berichten.

Gestaltung: Julio Segador


Plastik-Recycling im Weltraum

Was tun mit dem Müll der Internationalen Raumstation? Pro Jahr fallen laut Schätzungen 180 Kilogramm Verpackungen an. Das kann man doch recyclen, dachten sich 3 Mädchen und Burschen. Im Zuge des deutschen Schul-Wettbewerbs "Jugend forscht" haben sie ein Verfahren entwickelt mit dem Plastik für den 3D-Drucker genutzt werden kann. Und damit ließen sich dann Bauteile für Experimente direkt in der ISS herstellen. Thema heute auch auf science.ORF.at.


Redaktion: Barbara Riedl-Daser

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