Journale

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache

Beiträge

  • Mexiko: Bruchlandung ohne Todesopfer

    Im Norden Mexikos ist ein Passagierflugzeug mit mehr als 100 Menschen an Bord verunglückt. Das Flugzeug ist kurz nach dem Start in der Provinz Durango abgestürzt und in Flammen aufgegangen - doch alle haben überlebt.

  • Simbabwe: Mehrheit für Regierungspartei

    In Simbabwe hat die bisherige Regierungspartei Zanu-PF bei der Wahl am Montag die Mehrheit der Stimmen im Parlament erreicht. Das hat die Wahlkommission bekannt gegeben. Ein Ergebnis der gleichzeitig stattgefundenen Präsidentschaftswahl liegt noch nicht vor. Die Opposition hat bereits angekündigt, die Wahl anzufechten.

  • Dürre: Deutsche Bauern wollen staatliche Hilfe

    Bis zu 38 Grad herrschen heute in manchen Teilen Deutschlands. Die Hitze will nicht weichen. Vor allem deutsche Bauern bräuchten dringend Niederschlag. Ihnen drohen weitreichende Ernteausfälle. Der Deutsche Bauernverband fordert deshalb staatliche Hilfen von bis zu einer Milliarde Euro. Der Bund will allerdings erst zahlen, wenn die Bilanz der Gesamternte vorliegt. Heute sind die Ernteausfälle Thema bei der wöchentlichen Kabinettssitzung.

  • Österreichs Seen werden immer wärmer

    Eine neue Studie zeigt, dass die Temperatur der Seen in Österreich in den letzten 140 Jahren im Schnitt im Sommer um rund zwei Grad zugenommen hat. Aber nicht stetig. Der Großteil der Erwärmung zeigt sich dabei seit Mitte der 1980er Jahre. Der Klimawandel schlägt sich auch in Österreichs Seen nieder.

  • See-Temperaturen: "Karpfen bevorzugt"

    Österreichische Seen werden immer wärmer, zeigt eine neue Studie. Der Gebirgsforscher und Biologe Günter Köck ist Experte für Fische in Gebirgsseen. Manche Fischarten haben es in wärmeren Gewässern lieber, sagt Köck im Ö1 Mittagsjournal. Karpfen würden etwa höheren Wassertemperaturen bevorzugt werden. Bestände von Saiblingen könnten durch den Klimawandel jedoch zurückgehen, so Köck. "Man muss sich vorstellen, dass nur ein Grad Temperatur-Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg beim Laichen entscheiden und die Fische haben nicht sehr viele Möglichkeiten, auszuweichen", sagt Köck im Ö1 Mittagsjournal.

  • Wiener Grüne wollen Citymaut

    Maßnahmen, die den Autoverkehr zurückzudrängen, sind weiter höchst umstritten. In Wien legen die Grünen heute wieder die Citymaut aufs Tapet. Schon vor dem Sommer hat sich Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou dafür stark gemacht, dass Pendler, die mit dem Auto in die Stadt wollen, zahlen sollen. Die Unterstützung für diese Idee war enden wollend. Heute legen die Wiener Grünen mit einer Studie zur City-Maut noch nach.

  • Vassilakou: Citymaut soll "vorwiegend Pendler treffen"

    Wien sei mit einer hohen Verkehrsbelastung konfrontiert, 200.000 Autos würden täglich aus dem Umland nach Wien fahren, sagt Vize-Bürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou im Ö1 Mittagsjournal. "Deshalb lautet mein Vorschlag, eine Citymaut an der Stadtgrenze zu erheben, die man beispielsweise einmal am Tag einnehmen könnte." Eine solche Regelung würde vorwiegend Pendler treffen. Die Höhe der Citymaut sei "zweitragig", so Vassilakou. "Wesentlich ist für mich, dass sämtliche Einnahmen aus so einer Citymaut in den Ausbau der öffentlichen Verkehrsmittel in die Regien fließen." Die Stadt Wien, Niederösterreich, Burgenland und der Bund müssten nun verhandeln, so Vassilakou. Sie sei überzeugt, dass die Wienerinnen und Wiener eine Citymaut befürworten.

  • Promi-Staatsbürgerschaften: Oppositionskritik

    Die Regierung künftig nicht veröffentlichen, wem sie eine Staatsbürgerschaft "im besonderen Interesse der Republik" verleiht. Begründet wird das mit dem Datenschutz. Rechtsexperten halten diese Argumentation bei den Promi-Staatsbürgerschaften, die ja nichts anderes als Doppelstaatsbürgerschaften sind, weil sie ja zusätzlich zu einer schon bestehenden verliehen werden, für nicht stichhaltig. Und auch die Opposition spart nicht mit Kritik.

  • Wahlärzte immer beliebter

    In Österreich lassen sich immer mehr Menschen bei Wahlärzten medizinisch behandeln. Die Krankenkassen übernehmen dabei nur einen Teil der Kosten. Dieser Anteil ist innerhalb weniger Jahre um fast 50 Prozent gestiegen.

  • BUWOG-Prozess: Grasser weiter befragt

    Im BUWOG-Prozess am Landesgericht Wien wird heute die Sommerpause mit einem Prozesstag unterbrochen. Das hat formale Gründe, damit keine Prozesspause entsteht, die über zwei Monate lang dauert und dadurch die Forderung nach einem Prozessneustart erhoben werden kann. Und auch heute wird wieder Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser ausführlich von Richterin Marion Hohenecker befragt.

  • Warnung vor Cyber-Attacken auf EU-Wahl

    Die EU-Kommission warnt eindringlich vor Cyber-Attacken auf die EU-Parlamentswahlen kommendes Jahr. EU-Sicherheitskommissar Julian King befürchtet gezielte Fake News Kampagnen im Internet. Im Interview mit der deutschen Mediengruppe Funke ruft King alle Mitgliedsstaaten dazu auf, eigene Abwehrmaßnahmen zu beschließen. Und er drängt auch Facebook und Co. zum Handeln.

  • USA: Trump streitet sich mit Großspendern

    Charles und David Koch gehören zu den reichsten Amerikanern. Sie besitzen ein Imperium aus Öl- und Gasfirmen und mischen in der Papierindustrie genauso mit wie in der Textilproduktion und in der Politik. In den vergangenen Jahrzehnten haben sie hunderte Millionen Dollar in die Wahlkämpfe gesteckt, um damit republikanische Abgeordnete zu unterstützen. Denn sie verfolgen einen klar wirtschaftsliberalen Kurs. Doch nun scheint die Symbiose aus Republikanern und Koch-Brüdern nicht mehr zu funktionieren - denn Donald Trump ist aus ihrer Sicht zu einem Sozialisten mutiert.

  • Weniger Arbeitslosigkeit im Juli

    Die Arbeitslosigkeit sinkt in Österreich weiter, und zwar in allen Gruppen und Branchen. Im Juli beträgt der Rückgang weitere acht Prozent. Inklusive Schulungsteilnehmern haben rund 340.000 Menschen derzeit keinen Job.

  • VW: Neue Recherchen belasten Konzern

    In Wolfsburg hat am Vormittag der VW-Konzern seine jüngsten Zahlen ausgerollt. Der operative Gewinn seit Jahresstart liegt bei knapp zehn Milliarden Euro. Aufgrund der guten Geschäfte kann VW weitere 600 Millionen Euro zur Seite legen, um finanziell gegen zusätzliche Rechtsrisiken im Zusammenhang mit dem Dieselabgasskandal gewappnet zu sein. So laufen in Deutschland Ermittlungen der Staatsanwaltschaft. In deren Akten findet sich Material, das die damalige Führung belastet. So berichtet es der Rechercheverbund aus Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR.

  • Florentina Holzinger bei ImPulsTanz

    Die aus Wien stammende und in Amsterdam lebende Tänzerin und Choreografin Florentina Holzinger hat sich schon mit ihrem Debüt vor sieben Jahren einen Namen als radikale Performancekünstlerin gemacht, die vor keinem Tabu zurückschreckt. Längst ist Holzinger eine fixe Größe im internationalen Tanzgeschehen. Sie gastiert aktuell mit mehreren Arbeiten beim ImPulsTanz-Festival, unter anderem ist heute Abend ihre Neuinterpretation des neoklassischen Balletts "Apollon musagète" zu sehen.

  • News in English

    Zimbabwe’s ruling party wins parliamentary election / US judge blocks release of 3D gun blueprints / Passengers walk away from plane crash in Mexico / Facebook reveals attempted US election manipulation / US considers tough new tariffs on Chinese imports / Taliban drive IS fighters from northern Afghanistan / The weather

  • Infos en français

    Zimbabwe : le parti au pouvoir remporte les législatives / Motions de censure repoussées à l’Assemblée nationale / Edouard Philippe parle de manipulation politique / L’opposition déçue par le débat / L'Iran à Trump: les effets d'annonce ne fonctionneront pas / Suspension de la fabrication d’armes avec une imprimante 3D / Manipulations politiques : Facebook ferme des comptes / L'humanité a épuisé les ressources de la planète pour 2018 / La météo

Service

Wenn Sie den kostenfreien Journal-Podcast des aktuellen Dienstes abonnieren möchten, kopieren Sie diesen Link (XML) in Ihren Podcatcher. Für iTunes verwenden Sie bitte diesen Link (iTunes).

Sendereihe