Hilfen oder Nervensägen? - Assistenzsysteme im Auto

Assistenzsysteme im Auto: Echte Hilfen oder Nervensägen? +++ Elektro-Scooter: Kraftfahrzeug, Fahrrad oder Kinderspielzeug? +++ Neue Post-Tarife: Was mit den alten Briefmarken passiert

Assistenzsysteme im Auto: Echte Hilfen oder Nervensägen?

Gut ausgestattete Neuwagen haben Assistenzsysteme mit an Bord, die die Fahrt sicherer und komfortabler machen sollen. Doch nicht alle Autofahrerinnen und Autofahrer kommen auf Anhieb damit zurecht. Manche schalten die Systeme dann ab, weil das Piepsen und Blinken nervt. Dabei können die cleveren Assistenten viel dazu beitragen, Unfälle zu vermeiden, wie ein help-Selbstversuch auf einem ÖAMTC-Trainingsgelände zeigt.


Elektro-Scooter: Kraftfahrzeug, Fahrrad oder Kinderspielzeug?

Elektrische-Scooter oder Roller sieht man vor allem in der Stadt immer häufiger auf Radwegen und Gehsteigen. Ob es sich verkehrsrechtlich um ein Kraftfahrzeug, Fahrrad oder fahrzeugähnliches Kinderspielzeug handelt, ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen - die gesetzlichen Bestimmungen sind jedenfalls nicht besonders treffsicher. So darf ein Roller mit kleinen Rädern ohne Geschwindigkeitsbeschränkungen und ohne Alkoholverbot über Gehsteige sausen. Erst ab einem Felgendurchmesser von 30 cm gelten sie als Fahrrad.


Neue Post-Tarife: Was mit den alten Briefmarken passiert

Am 1. Juli 2018 hat die Post neue Tarife eingeführt. Briefe können nun um 70 oder 80 Cent verschickt werden. Es wird unterschieden zwischen schnellerem und langsamerem Versand und nur für einen Tarif sind weiterhin Briefmarken erhältlich. Viele fragen sich jetzt, was sie mit den alten Briefmarken im Wert von 68 Cent machen sollen.


Moderation: Matthias Däuble

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