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Ö1 Abendjournal

Beiträge

  • 30 Tote durch Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua

    Nach dem Einsturz einer Autobahnbrücke in Genua spricht der italienische Innenminister Salvini von an die 30 Menschen, die bei der Katatstrofe ums Leben gekommen sind. Es wird befürchtet, dass die Zahl weiter steigt. Die vierspurige Morandi-Brücke im Westen der Stadt ist gegen Mittag auf einer Länge von rund 200 Metern eingestürzt und hat dabei Personen-Autos und Lastwagen mit in die Tiefe gerissen. In den Betontrümmern wird nach weiteren Opfern gesucht.

  • Terrorverdacht in London

    In London ist heute Früh ein Mann mit seinem Kleinwagen in eine Absperrung vor dem Parlamentsgebäude gerast. Er verletzte dabei Fußgänger und Radfahrer, eine Frau liegt noch schwer verletzt im Krankenhaus. Der Fahrer wurde verhaftet. Die Polizei gibt noch nicht bekannt, wer er ist, über seine Motive schweigt er bei der Befragung.

  • UNO- Sicherheitsrat warnt vor IS und Al-Quaida

    Experten der Vereinten Nationen haben dem UNO- Sicherheitsrat einen Bericht vorgelegt aus dem hervorgeht, dass trotz der militärischen Erfolge gegen die Terrormiliz Islamischer Staat, diese immer noch eine große Gefahr darstellt. Angeblich befinden sich noch etwa 30.000 IS-Kämpfer in Syrien und dem Irak. Doch der Bericht spricht von einer noch größeren Gefahr: Dem Terror-Netzwerk Al-Quaida.

  • Trump bewilligt höchstes Militärbudget der vergangenen Jahrzehnte

    In den USA hat Präsident Donald Trump heute eines der höchsten Militärbudgets der vergangenen Jahrzehnte bewilligt. Es wird nur von den Budgets während des Irakkrieges übertroffen. Trump geht es nicht nur darum, dass die USA weiter die Militärmacht Nummer Eins bleiben, er denkt bereits an die militärische Vorherrschaft der Amerikaner im Weltall.

  • EU treibt Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen weiter

    Die EU Kommission treibt das jüngste Vertragsverletzungsverfahren wegen Polens Justizgesetz weiter. Eine Antwort der Regierung auf die Zwangspensionierung von Richtern habe Bedenken nicht ausgeräumt, bestätigt die EU Behörde heute. Das Gesetz ist Teil einer großen Justizreform, wegen dieser die EU Kommission bereits ein beispielloses Rechtsstaatsverfahren gegen Polen eingeleitet hat.

  • AUVA-Reformpläne stoßen in der der ÖVP auf Kritik

    Die gestern vorgelegten Reformpläne der Regierung für die AUVA, die Allgemeine Unfallversicherung, stoßen auch innerhalb der ÖVP auf scharfe Kritik. Schwarze Arbeitnehmervertreter aus Tirol und Salzburg sind hörbar unzufrieden. Sie befürchten Verschlechterungen für die Versicherten - und stellen auch die Rolle von ÖAAB-Bundesobmann ÖVP-Klubchef August Wöginger infrage.

  • Solidarität zwischen Krankenkassen gefordert

    Für die Gesundheitsökonomin Maria Hofmarcher ist die Frage der Solidarität zwischen den Krankenkassen der entscheidende Punkt bei dieser AUVA-Strukturreform, die auf einer bestimmten Ebene natürlich auch dazu genützt werde, um die Arbeitgeber zu entlasten.

  • BVT-Affäre: Oppositionsparteien schalten Verfassungsgerichtshof ein

    In der BVT-Affäre rund um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung haben die Oppositionsparteien heute den Verfassungsgerichtshof einegschaltet. Der soll das Innenministerium zwingen, dem BVT-Untersuchungsausschuss Akten zu übergeben, sagen SPÖ, Neos und Liste Pilz. Akten, die Minister Herbert Kickl bisher bewusst zurückhalte, um den Untersuchungsausschuss zu sabotieren. Der Opposition geht es dabei vor allem um Akten aus dem Ministerbüro über Gespräche vor der Hausdurchsuchung beim Verfassungsschutz im Februar.

  • NS-Liederbuchaffäre: Oberstaatsanwaltschaft Wien muss entscheiden

    Während der frühere niederösterreichische FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer möglicherweise vor seinem Polit-Comeback steht, sind die Ermittlungen in der NS-Liederbuchaffäre rund um Burschenschaft Germania in Wiener Neustadt inzwischen abgeschlossen. Jetzt ist die Oberstaatsanwaltschaft Wien am Zug. Diese muss entscheiden, wie es in der Causa weitergeht.

  • Umstritten Besetzung des burgenländischen Verwaltungsgerichtspräsidenten

    Seit viereinhalb Jahren gibt es in Österreich die neue Verwaltungsgerichtsbarkeit mit dem Bundesverwaltungsgericht und den neun Landes-Verwaltungsgerichten. Schon beim Einstieg in das neue System 2014 hat es Kritik gegeben - vor allem an der Vorgangsweise bei der Ernennung der neuen Verwaltungsrichter, die zum Teil intransparent war. Jetzt ist das Thema wieder auf dem Tisch. Im Burgenland wird nämlich der Präsident des Verwaltungsgerichts nachbesetzt und die Politik hat es dabei erstaunlich eilig.

  • Zahl der Asylanträge sinkt weiter

    Die Zahl der Asylanträge in Österreich sinkt weiter. Im Vergleich zum Vorjahr ist sie bisher um fast die Hälfte zurückgegangen.

  • BAWAG macht Nettogewinn von über 200 Millionen Euro

    Die börsenotierte Bank BAWAG hat im ersten Halbjahr einen Nettogewinn von über 200 Millionen Euro gemacht. Dazu beigetragen hat die Aufkündigung der Zusammenarbeit mit der Post. Die Filalen, die die BAWAG gemeinsam mit der Post betrieben hat, werden jetzt neu organisiert.

  • Wien ist lebenswerteste Stadt weltweit

    Das britische Wirtschaftsmagazin "Economist" hat Wien zur weltweit lebenswertesten Stadt erklärt. Wien hat damit die australische Metropole Melbourne nach sieben Jahren von Platz eins verdrängt.

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