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Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

Beiträge

  • EU-Finanzminister tagen in Wien

    Ihre Geschäfte laufen prächtig, aber die Finanzminister haben nichts davon. Wie soll man digitale Großverdiener wie Google und Amazon fair besteuern? Österreich als EU-Vorsitzland will beim heute beginnenden Treffen der EU-Finanzminister in Wien etwas weiterbringen bei der Digitalsteuer. Aber einfach wird das nicht. Denn einige Länder kündigen Widerstand an.

  • Finanzminister Löger plant Online-Werbeabgabe

    Finanzminister Hartwig Löger will eine Online-Werbeabgabe einführen, sollten die entsprechenden Bemühungen auf europäischer Ebene keine Früchte tragen. Mit dem Vorhaben sollen vor allem Internetgiganten wie Google und Facebook einer fairen Besteuerung unterzogen werden.

  • Brasilien: Anschlag auf Präsidentschaftskandidaten

    In Brasilien ist der ultrarechte Präsidentschaftskandidat, der Ex-Militär Jair Bolsonaro, bei einem Attentat schwer verletzt worden. Ein offenbar verwirrter Mann hatte ihn während eines Wahlkampfauftritts mit einem Messer verletzt. Bolsonaro wurde operiert und ist außer Lebensgefahr. Er liegt derzeit in Umfragen bei 22%, mehr würde nur Ex-Präsident Lula da Silva bekommen. Doch der darf bei der Präsidentschaftswahl am 7. Oktober nicht antreten, weil er im Gefängnis sitzt.

  • UNO-Sicherheitsrat zur Lage in Syrien

    Im UNO-Sicherheitsrat ist gestern wieder einmal über Syrien gesprochen worden. Es wurde ein Bericht über die Zerstörung der syrischen Chemiewaffenlagen diskutiert. Hauptsächlich hat es aber gegenseitige Beschuldigungen zwischen dem Westen und Russland und Syrien gegeben.

  • Kommentar zu Trump: Keiner will es gewesen sein

    Ein anonymer Bericht über angeblich systematischen Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen hat die US-Regierung in Aufruhr versetzt. Die Suche nach dem Autor des umstrittenen Textes läuft. Bisher jedoch erfolglos.

  • Chemieunfall auf der Krim vertuscht

    Auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist offenbar ein Chemieunglück tagelang vertuscht worden. Schon vor zwei Wochen trat in der Stadt Armjansk Schwefeldioxid aus einer Chemiefabrik aus, die Behörden reagierten aber trotz vieler Beschwerden aus der Bevölkerung erst vor zwei Tagen und ließen Tausende Kinder in Sicherheit bringen.

  • Lehrling falsch beschuldigt: Anschober prüft Klage

    "Ich finde das sehr bedauerlich, aber im Prinzip ist die Sache für uns erledigt", so hat FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus gestern reagiert, als bekannt wurde, dass der von der FPÖ als Terror-Sympathisant beschuldigte Mann nicht jener Asylwerber ist, der in Oberösterreich eine Lehre macht und den Bundespräsident Alexander van der Bellen kürzlich an seinem Arbeitsplatz besucht hat. Die FPÖ hatte behauptet, gegen den aus Afghanistan stammenden Lehrling ermittle der Verfassungsschutz. Der Fall ist aber wahrscheinlich doch noch nicht erledigt und dürfte jedenfalls ein juristisches Nachspiel haben. Landesrat Rudi Anschober von den Grünen lässt derzeit alle Möglichkeiten prüfen.

  • "Die Reise der Verlorenen": Premiere in der Josefstadt

    Mit großer Besetzung aus 30 Schauspielerinnen und Schauspielern und rund 20 Statisten wurde gestern Abend Daniel Kehlmanns jüngstes Theaterstück „Reise der Verlorenen“ im Theater in der Josefstadt uraufgeführt und gefeiert. Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit: Einem deutschen Schiff, mit jüdischen Flüchtlingen an Bord, wird 1939 sowohl in Kuba als auch in den USA das Anlegen verwehrt, bis man es wieder zurück nach Europa schickt. Unter dem Titel Reise der Verdammten wurde es mit Orson Welles und Oskar Werner in den 70er Jahren verfilmt - doch die Arbeit von Kehlmann und dem polnischen Regisseur Janusz Kica, hält sich an die Fakten der Geschichte.


    Mehr dazu in:
    oe1.ORF.at - "Die Reise der Verlorenen" in der Josefstadt gefeiert

  • Burt Reynolds 82-jährig gestorben

    Im nächsten Jahr hätte man ihn wieder auf der Leinwand sehen sollen - in einem Film von niemand geringerem als Quentin Tarantino. Aber aus dem Comeback wurde nichts mehr. Burt Reynolds, einer der populärsten US-Schauspieler der 70er und 80er Jahre ist gestern im Alter von 82 Jahren gestorben.

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