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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • EU hält an Atomabkommen mit Iran fest

    Europa geht gemeinsam mit Russland und China in der Iranpolitik auf offenen Konfrontationskurs mit US-Präsident Donald Trump. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wollen die nach dem Austritt der USA verbliebenen Länder eine Institution schaffen, die den legalen Handel mit dem Iran trotz der US-Sanktionen weiter ermöglichen soll.

  • E-Mail aus Innenministerium zu Medien sorgt für Wibel

    Das Innenministerium will offenbar seinen Umgang mit den Medien ändern. Die Tageszeitungen „Kurier“ und „Standard“ berichten über eine brisante E-Mail aus dem Ministerbüro, in dem die Landespolizeidirektionen dazu aufgefordert werden, ihre Kommunikation mit kritischen Medien auf das Nötigste zu beschränken.

  • Blanik für freie Hand für Rendi-Wagner in Personalfragen

    Die Tiroler SPÖ-Landeschefin Elisabeth Blanik hat für die künftige SPÖ-Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner frei Hand bei der Personalwahl gefordert.

  • Kinderbetreuung in Begutachtung

    Nach langem Ringen ist der Gesetzesentwurf zur Kinderbetreuung in Begutachtung gegangen. Es geht um den Ausbau vor allem von Kinderkrippen, um das Deutschlernen und auch um das Reizthema Kopftuchverbot.

  • Taschengeld gute Basis für Umgang mit Geld

    Die Verschuldung von jungen Menschen ist in den letzten Jahren stetig angestiegen. Mit 25 Jahren beträgt sie im Durchschnitt fast 25.000 Euro. Ein Hauptgrund dafür ist, dass ihnen finanzielle Kompetenz fehlt. Mit Taschengeld sollen Kinder und Jugendliche lernen, wie man mit Geld umgeht. Dazu gibt es nun eine Studie der Universität im Auftrag der Münze Österreich.


    „Wer als Kind kein Taschengeld hatte, sondern immer das bekommen hat, was er oder sie wollte, hat wirklich Probleme einzuschätzen, was Leben kostet“, erklärt der Finanzexperte und ehemalige Schuldnerberater Alexander Maly im Ö1-Gespräch. Er empfiehlt, Kindern ab sechs Jahren ein Taschengeld zu geben – wöchentlich kleine Beträge, für die klar definiert ist, für was sie ausgegeben werden sollen.

  • Modric zum Weltfußballer gekürt

    Der Kroate Luka Modric ist erstmals Weltfußballer des Jahres. Der 33-Jährige von Real Madrid setzte sich bei der FIFA-Gala am Montag in London vor dem Portugiesen Cristiano Ronaldo und dem Ägypter Mohamed Salah durch. Nach je fünf Siegen von Vorjahresgewinner Ronaldo und Lionel Messi ist Vize-Weltmeister Modric der erste andere Star seit 2007, dem diese Ehrung zuteil wird.

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