Social Media und Rotes Kreuz

Wie Mensch und Maschine im Katastrophenfall zusammenarbeiten
Gestaltung: Sarah Kriesche

Social Media sind als Desinformationsmaschine in Verruf geraten. Sie sind aber nicht nur für Privatpersonen Informationsquelle, sondern auch für Institutionen wie das Rote Kreuz. Seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beziehen im Katastrophenfall auch Twittermeldungen oder Facebook-Posts ein, um eine schwierige Lage wie Hochwasser zu bewerten. Wie das Rote Kreuz dabei einen Ausgleich zwischen menschlicher und maschineller Analyse schafft, das ist auch Thema bei der Konferenz "Fake News und AI", die gerade in Wien stattfindet.
Sarah Kriesche über Rotes Kreuz und Social Media.


Moderation und Redaktion: Franz Zeller

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Konferenz "Fake News und AI"

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