Buch und Hand von Achleitner

ORF

Achleitner verstorben, Steinfests neuer "Cheng" , Pop-Wunder Paak, Theater gegen Homophobie

1. Nachruf Friedrich Achleitner
2. Heinrich Steinfest
3. Anderson .Paak im Gasometer
4. "Tom à la ferme" im Theater Nestroyhof Hamakom

Beiträge

  • Friedrich Achleitner gestorben

    Heute Vormittag ist Friedrich Achleitner im Alter von 88 Jahren in Wien verstorben. Er war der Doyen der österreichischen Architekturkritik und einer der Großen der österreichischen Avantgardeliteratur. Die Architektur war für ihn "Knochenarbeit", wie er sagte, Literatur sein Vergnügen. Seine allerletzten kurzen Texte sind in den "Facetten 2018" erschienen, dem literarischen Handbuch der Stadt Linz. - Gestaltung: Kristina Pfoser

  • Neuer Krimi von Heinrich Steinfest

    Wenige heimische Schriftsteller gibt es, die so frei zwischen Genreliteratur und Roman wechseln wie Heinrich Steinfest. So schreibt er seit mittlerweile 20 Jahren an seiner Krimi-Reihe rund um Markus Cheng, den Wiener Detektiv mit chinesischen Wurzeln, verfasst daneben aber auch Romane wie "Der Allesforscher", der es 2014 auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises geschafft hat. Dieser Tage ist nun überraschend mit "Der schlaflose Cheng" ein neuer Fall seines einarmigen Ermittlers erschienen, überraschend deshalb, weil der letzte Cheng-Krimi "Batmans Schönheit" als sein letzter Fall angekündigt war. - Gestaltung: Wolfgang Popp

  • Anderson .Paak im Gasometer

    Anderson .Paak gehört zu den Größen der Pop-Szene. Im Februar wurde der kalifornische Sänger, Rapper und Musiker mit einem Grammy ausgezeichnet. Paak zählt zu jenen Künstlern, auf die sich Musikliebhaber aus unterschiedlichsten Richtungen einigen können. Schon die Schreibweise seines Namens lässt einen zwei Mal hinsehen: Anderson .Paak - mit Punkt und Leerstelle. Genauso eigenwillig und trotzdem charmant ist auch der von Soul und Hip Hop Beats getriebene Sound des Amerikaners. Heute Abend gibt Paak das Abschlusskonzert seiner aktuellen Welt-Tournee, der "Andy's Beach Club World Tour", im Wiener Gasometer. - Gestaltung: David Baldinger

  • "Tom à la ferme" im Theater Nestroyhof Hamakom

    Auf dem Land, abseits großstädtischer Urbanität, kämpfen Homosexuelle bis heute gegen Diskriminierung und Ausgrenzung. Das erfährt Tom, der Protagonist des Theaterstücks "Tom à la ferme". Nach dem Tod seines Geliebten sucht er die hinterbliebene Familie in der Provinz auf. Michel Marc Bouchard, Autor von "Tom à la ferme" zählt zu den wichtigsten, kanadischen Dramatikern der Gegenwart. Am Mittwochabend kommt das Stück in der deutschen Übersetzung von Frank Heibert und mit dem Untertitel "Am Land ist es immer finster" im Wiener Theater Nestroyhof Hamakom seine österreichische Uraufführung. Regie führt Matthias Köhler. - Gestaltung: Jakob Fessler

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