Ein Wahlplakat von Pedro Sanchez wird zur hälfte von einer Palme verdeckt

AFP/JOSEP LAGO

Zerstritten und gespalten: Spanien vor der Wahl

Am 28. April wählt Spanien vorzeitig ein neues Parlament. Erstmals werden der rechtsextremen Partei Vox Chancen eingeräumt, ins Parlament einzuziehen.
Gestaltung: Marc Dugge

Trotz des Sensationserfolges der Rechten bei der Regionalwahl in Andalusien sieht es für den sozialistischen Regierungschef Pedro Sanchez nach Umfragen gar nicht schlecht aus. Es ist eine politische Dynamik zugunsten der regierenden Sozialisten entstanden. Die hohe Arbeitslosigkeit im Land ist eines der wichtigsten Wahlkampfthemen Gleichzeitig überschattet der Katalonien-Konflikt die Wahl - und polarisiert die politische Landschaft.

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