Klangwolke, Flaming Lips "King´s Mouth" , Film "Vadio", Filmkolumne "Spione"

1. ORF Klangwolke
2. Neues Album: Flaming Lips
3. Der Zauber des Fado
4. Filmkolumne: Spione auf der Leinwand

Beiträge

  • ORF Klangwolke

    Ein besonderes Musikerlebnis wird morgen die Steiermark und ganz Österreich zum Klingen bringen - die ORF Klangwolke. Dabei werden die Brandenburgischen Konzerte live in den Medien des ORF übertragen. Außerdem gibt es in der Steiermark mehr als 25 öffentliche Orte, an denen das Konzert zu hören und sehen sein wird.

  • Neues Album: Flaming Lips

    Lange Jahre waren sie die verspielten Kids der Popszene - die amerikanische Band The Flaming Lips rund um Sänger Wayne Coyne. Mit fantastischen Märchen-Songs über japanische Roboter-Mädchen oder quietschbunten Beatles-Coverversionen etwa mit Miley Cyrus mauserten sie sich von Indie-Darlings zu Charts-Künstlern und Grammy-Gewinnern. Zum heurigen Record Store Day im April veröffentlichte die Band einen Vorläufer des aktuellen Albums. Genauer: 3.600 limitierte 180-Gramm-Vinyl-Sonder-Pressung der EP "King's Mouth: Music and Songs" gab's da am 13. April zu erwerben. Nun erscheint die Komplettversion als Album für jedermann. Es ist Studioalbum Nummer 15 und nach Jahren wieder ein Flaming-Lips-Album, das an die Blütezeit der Band erinnert.

  • Doku über den Zauber des Fado

    Der Wiener Filmemacher Stefan Lechner lebt seit zwölf Jahren in Portugal. In einer Langzeit-Dokumentation hat er den Weg eines jungen Sängers von den ersten Gesangsstunden bis zum Auftritt vor Publikum verfolgt. Der Film "Vadio - ich bin kein Poet" erhielt beim Festival DocLisboa 2018 den Publikumspreis. Der in fünfjähriger Drehzeit entstandene Dokumentarfilm wird im Herbst auch in einem Lissabonner Kinos gezeigt werden.

  • Filmkolumne: Spione auf der Leinwand

    Jemanden auszuspionieren und damit unwissentlich Informationen zu entlocken ist möglicherweise ein boomendes Geschäftsmodell. Auch auf politischem Terrain, siehe aktuelle Fälle wie das Ibiza-Video oder die Tonmitschnitte, auf denen der italienische Ex-Lega-Politiker Gianluca Savoini zu hören ist. Die Aufnahme legt nahe, dass Savoini um Parteispenden aus Moskau geworben hat. Wie vielfältig und raffiniert das Ausspionieren von Menschen vor sich gehen kann, dazu liefert die Filmgeschichte zahlreiche Beispiele, und auch wenn vieles davon heute technisch überholt scheint, so sind die Methoden und Denkweisen dahinter oft die gleichen. Einschlägige Videoproduzenten könnten also einiges aus der Kinogeschichte lernen.

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