Ein Kind trägt waschbare Windeln

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Internet of Shit? "Smarte" Windeln sind marktreif

Kostenfalle im Urlaub: Souvenirs zu Wucherpreisen +++ Nicht ganz plastikfrei: Einweggeschirr aus Bambus und Co +++ Ladematten für Smartphones kosten Zeit und Strom +++ Internet of Shit? "Smarte" Windeln sind marktreif

Kostenfalle im Urlaub: Souvenirs zu Wucherpreisen

Mit einem Souvenir nehmen viele Touristen gern ein kleines Stück Urlaub mit nach Hause. Das wissen auch spezialisierte Wucherer, die in vielen Urlaubsländern gezielt Touristen ansprechen. Mit gefinkelten Verkaufsmaschen schaffen sie es, den arglosen Urlaubern Teppiche, Lederwaren oder Schmuck anzudrehen - oft zu völlig überhöhten Preisen.


Nicht ganz plastikfrei: Einweggeschirr aus Bambus und Co

Immer mehr Alternativen zu Einweggeschirr aus Plastik sind im Handel zu haben. Teller und Becher gibt es etwa aus Bambus, Palmblättern oder Maisstärke. Vieles ist gar nicht vom herkömmlichen Plastikgeschirr zu unterscheiden. Ganz ohne Plastik und Zusatzstoffe kommen die meisten Produkte jedoch nicht aus - und automatisch unbedenklich sind die Kunststoffersatzprodukte ebenfalls nicht.


Ladematten für Smartphones kosten Zeit und Strom

Ladegeräte und Ladematten für Smartphones versprechen bequeme Energieversorgung für Mobiltelefone. Die Bequemlichkeit hat aber auch ihren Preis. Das induktive Laden benötigt mehr Energie und unter Umständen auch mehr Zeit, als das Laden mit Kabel. Die deutsche Stiftung Warentest hat zwanzig Produkte getestet.


Internet of Shit? "Smarte" Windeln sind marktreif

Die Windelmarke Pampers bringt im Herbst in ihrem Heimatmarkt USA "smarte" Windeln auf den Markt, die in Kombination mit einer Smartphone-App aufzeichnen, ob die Windel nass ist und wann sich das Baby bewegt. Der Stuhlgang wird nicht erfasst. Die Online-Windel ist der jüngste, leicht skurrile Beitrag zum Internet of Things, wie vernetzte Haushaltsgeräte von der Zahnbürste bis zum Staubsauger kollektiv bezeichnet werden. Von Manchen auch despektierlich (und in diesem Fall inhaltlich passend) wegen der vielen Sicherheitslücken "Internet of Shit" genannt.


Moderation: Matthias Däuble

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