Salzburg: "Jugend ohne Gott" und ein Rückblick auf die Ouverture Sprituelle

1. "Jugend ohne Gott" in Salzburg
2. Rückblick auf die Ouverture Sprituelle

Beiträge

  • Choreograf und Regisseur Johann Kresnik gestorben
  • Umjubelte Premiere von "Adriana Lecouvreur"
  • "Jugend ohne Gott" in Salzburg

    Mit "Jugend ohne Gott" ist gestern Abend die erste Schauspielpremiere der diesjährigen Salzburger Festspiele über die Bühne gegangen. 1937 hat Ödön von Horváth den gleichnamigen Roman in einem holländischen Exilverlag veröffentlicht. Regisseur Thomas Ostermeier, der die Berliner Schaubühne leitet, bringt die Geschichte nun in einer von ihm selbst zusammen mit Florian Borchmeyer geschriebenen Theaterfassung auf die Bühne des Salzburger Landestheaters.

  • Rückblick auf die Ouverture Sprituelle

    Eine konzertante Aufführung der Oper "Medeamaterial" des zeitgenössischen Komponisten Pascal Dusapin, dem die Salzburger Festspiele heuer einen Schwerpunkt widmen, bildete den Abschluss der diesjährigen Ouverture Spirituelle. In elf Konzerten innerhalb einer Woche wurde unter dem Titel "Lachrimae", also "Tränen", dem Trauermotiv in der Musik von der Renaissance bis zur Gegenwart nachgegangen. Zentraler Schauplatz dieses musikalischen Festspiel-Auftakts war wie immer die Salzburger Kollegienkirche - unter den prominenten Mitwirkenden: einmal mehr der Regisseur Peter Sellars, der Pianist Igor Levit, der Gambist und Alte-Musik-Forscher Jordi Savall oder Teodor Currentzis mit dem SWR-Symphonieorchester.

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