Waldbrände, Hunger, Landwirtschaft

Klimawandel befeuert Waldbrände +++ Mehr Hunger durch Erwärmung +++ Landwirtschaft für Klimaschutz +++ Wie aus dem Wild- das Hausschwein wurde


Klimawandel befeuert Waldbrände

In Sibirien ist bei den Waldbränden keine Entspannung in Sicht. Aktuell melden die russischen Forstbehörden mehr als 200 Brandherde auf einer Fläche von rund 280.000 Hektar. Und auch in Alaska und Kanada stehen riesige Waldflächen in Flammen. Ein Faktor, der die Brände befeuert, ist der Klimawandel.

Gestaltung: Julia Geistberger
Mit: Gerhard Wotawa, Umweltmeteorologe der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)


Mehr Hunger durch Erwärmung

Jetzt müsse man handeln, wenn man Hunger infolge der Klimaerwärmung verhindern möchte - darauf macht eine neue Studie mit österreichischer Beteiligung aufmerksam. Denn es drohen häufigere Dürreperioden und Überschwemmungen, vor allem in ärmeren Ländern werden die Nahrungsmittel knapper.


Landwirtschaft für Klimaschutz

Um die Folgen des Klimawandels zu bremsen, sei die Landwirtschaft ein Schlüsselfaktor. Das unterstreicht heute eine Initiative von Greenpeace, Bio Austria und Klimaforschung. Geld für die Landwirtschaft müsse anders verteilt werden.

Gestaltung: Juliane Nagiller
Mit: Sebastian Theissing-Matei, Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace Österreich


Wie aus dem Wild- das Hausschwein wurde

Wild- und Hausschwein hatten auch nach der Zähmung engen Kontakt, das zeigen neue Erbgut-Analysen. Die Hausschweine paarten sich offenbar regelmäßig mit ihren wilden Verwandten, berichtet science.ORF.at.


Redaktion: Elke Ziegler

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