Not im Jemen, Emmerichskirche

Diakonie erinnert an „vergessene Katastrophe“ im Jemen +++ „Emmerichskirche“: Mahnmal der Teilung Europas. - Moderation: Markus Veinfurter

1. Diakonie erinnert an „vergessene Katastrophe“ im Jemen

An die "vergessene Katastrophe Im Jemen" erinnert jetzt die Diakonie - das Hilfswerk der evangelischen Kirche. 80 Prozent der 30 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner seien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Der anhaltende Konflikt mit dem benachbarten Saudi Arabien sorge auch abseits der medialen Aufmerksamkeit weiterhin für "unermessliche Not".


2. „Emmerichskirche“: Mahnmal der Teilung Europas

Was heute vielen unvorstellbar erscheint, war 1989 bereits zur Selbstverständlichkeit geworden: Eine massive befestigte Grenze teilte Europa. Im Sommer 1989 zeigten sich dann im Burgenland die ersten Löcher im "Eisernen Vorhang". Vor 30 Jahren - am 19. August - nutzten mehr als 600 Menschen aus der damaligen DDR eine Veranstaltung der Paneuropa-Bewegung an der Grenze bei Sopron/Ödenburg zur Flucht in den Westen. Ein gutes Stück weiter südlich, in der Nähe der Gemeinde Inzenhof, erinnert die "Emmerichskirche" unmittelbar an der einst „toten Grenze“ an ein fast schon vergessenes Kapitel der jüngeren Geschichte. - Gestaltung: Maria Harmer

Service

Führungen, Verein "Rettet die St. Emmerichskirche", Elfriede Jaindl, +43/3322/42098

Diakonie
St. Emmerichskirche

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Sendereihe

Gestaltung

  • Markus Veinfurter