China steckt hinter iPhone-Hacks

1. Uiguren als Ziel der Online-Spionage

2. App gegen Internetbetrug

3. Killerroboter für Russland

1. iPhone-Nutzer wurden jahrelang von Hackern ausspioniert. Google deckte die Sicherheitslücken letzte Woche auf. Nun schreibt das Magazin Techcrunch, wer dahinter steckt: Es sind offenbar Hacker aus China. Und die hatten es auf eine ganz bestimmte Volksgruppe abgesehen, wie Steffen Wurzel aus Peking berichtet.

2. Einer anderen Art von Internetkriminalität widmet sich eine neue App der "Watchlist Internet". Die unabhängige Info-Plattform für Internetbetrug will über die Smartphone-App vor aktuellen Online-Fallen warnen. Immerhin jeder Fünfte ist bereits im Internet in eine Einkaufsfalle getappt, wie eine Umfrage des Vereins Österreichisches E-Commerce-Gütezeichen ergab. Am häufigsten fielen die Konsumentinnen und Konsumenten auf gefälschte Zahlungsaufforderungen, Schadsoftware und Abofallen herein. Die App der "Watchlist Internet" ist gratis.

3. Seit Jahren entwickeln russische Rüstungskonzerne Kampfroboter, die in Zukunft auch autonom handeln sollen. Aktuell werden sie zwar noch von Menschen bedient, sie sollen aber bereits selbstständig Ziele erkennen und angreifen können. Über die Robotisierung der russischen Streitkräfte berichtet Martha Wylczinski - Anlass dafür waren Beratungen über autonome Waffensysteme Ende August in Genf.

Moderation und Redaktion: Franz Zeller

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