Kunstblut und Narben aus Gelatine

"Ab in die Maske!"

Täuschend echt sieht sie aus, die blutrote Wunde vom Zweibeiner-Teenager gegenüber. Dabei ist das nur eine Halloweenverkleidung, hat der Tonmeister den Radiohund beruhigt. Rudi will wissen, wie man sich Narben und Wunden "schminken" kann und holt sich fachmännische Beratung von Markus Pannhausen, dem Chefmaskenbildner im Theater in der Josefstadt.

Tipp für Halloween oder Fasching:
Gelatineblätter ins warme Wasser legen bis sie weich werden. Danach auf der Haut Narben oder Wunden formen. Wenn die Masse fest geworden ist, noch etwas Farbe drauf und fertig.


Gestaltung: Paul Urban Blaha, bearbeitet von Johanna Steiner

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