Great Smoky Mountains National Park

AP/WADE PAYNE

Amerikas Wälder - zwischen Vernichtung und Verklärung.

Eine Reportage aus dem größten Urwaldgebiet im Osten der USA.
Gestaltung: Julia Kastein

Ein Drittel der USA - insgesamt 3,1 Millionen Quadratkilometer - sind von Wald bedeckt. Die Amerikaner/innen lieben ihre Wälder und bedrohen sie gleichzeitig mit ihrem Lebensstil. Der Great Smoky Mountains National Park etwa ist der meistbesuchte Nationalpark der USA. 11 Millionen Besucher wälzen sich jährlich durch den dichten Mischwald an der Grenze zwischen North Carolina und Tennessee. Viele genießen die Natur vom Auto aus, die wenigsten sind zu Fuß unterwegs.
Der Wald ist die Keimzelle der US-amerikanischen Kultur: Er lieferte den Brenn- und Rohstoff für die Erschließung des riesigen Landes und die Industrialisierung, ist Inspiration und Zufluchtsort. Heute ist er in Gefahr: durch Abholzung, Feuer und den Klimawandel.

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