Journale

Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Streit blockiert Klimagipfel

    Beim Klimagipfel in Madrid ist die erste Woche mit den vorbereitenden Gesprächen vorbei, jetzt kommen die Politiker zu den eigentlichen Verhandlungen. Zeit für eine Zwischenbilanz. Für Ö1 ist Christian Lininger in Madrid, er berichtet, dass in der ersten Woche gar nichts weitergegangen sei. Das Ziel, einen vierjährigen Prozess abzuschließen, wird durch Streit behindert. Für die zweite Woche ist damit extrem viel Arbeit übrig geblieben - ein Bild, das es auch bei den letzten Konferenzen gab.

  • Ukraine-Konflikt aus russischer Sicht

    Zum ersten Mal seit drei Jahren kommen heute in Paris die Präsidenten Russlands und der Ukraine, zusammen, Vladimir Putin trifft Wolodymyr Selenski, das zum ersten Mal.
    Emmanuel Macron und Angela Merkel sind als Vermittler dabei, Normandie-Format heißt das. Aus ukrainischer Sicht ist das Interesse klar: den prorussischen Aufstand im Osten der Ukraine zu beenden. Aber wie sieht das ganze aus russischer Sicht aus?

  • Druck zur Abschaffung der Russland-Sanktionen

    Das würde auch viele Unternehmer in Europa freuen, wenn es gelänge den russisch-ukrainischen Konflikt zu entschärfen. Dann könnte man endlich die Wirtschafts-Sanktionen gegen Russland loswerden. Das verlangt die Europäische Wirtschaft schon lange - und auch jetzt wieder.

  • Weiter Proteste in Hongkong

    Keine Aussicht auf Entspannung in Hongkong: Seit einem halben Jahr gehen Hunderttausende auf die Straße. So viele wie an diesem Wochenende waren es seit Langem nicht. Diesmal haben die Demonstranten dagegen protestiert, dass die Hongkonger Regierung auf den Sieg der Demokratiebewegung bei den Kommunalwahlen nicht reagiert hat.

  • SPÖ-Gremien tagen

    Heute kommt der Parteivorstand der SPÖ zusammen. Es geht ums Budget. Die Partei hat fast 15 Millionen Euro Schulden und muss sparen. Aber es wird wohl noch anderes zu besprechen geben.

  • Neue Vorwürfe gegen Strache

    Zwei bemerkenswerte Dinge aus dem Umfeld der FPÖ haben wir in der vergangenen Woche erfahren: Heinz-Christian Strache soll ein Nationalratsmandat verkauft haben, an ukrainische Oligarchen - was Strache bestreitet. Aber selbst wenn, das ist noch einmal bemerkenswert, verboten wäre das nicht.

    Ein Geschäftsmann behauptet nun abermals: es habe dieses Geschäft gegeben, ihm selbst seien zwei Millionen Euro versprochen worden. Weil er die nicht bekommen hat, hat er die FPÖ schon einmal geklagt - und verloren. Jetzt, seit die Fotos mit den Taschen voller Geld aufgetaucht sind, will er es noch einmal versuchen.

  • Vulkanausbruch in Neuseeland

    In Neuseeland hat ein Vulkanausbruch dutzende Touristen überrascht - ein Mensch wurde getötet, mehrere schwer verletzt. Mehrere Urlauber werden noch vermisst. Der Vulkan auf White Island ist plötzlich ausgebrochen, etwa 50 Menschen waren zu dem Zeitpunkt auf der Insel.

  • Anti-Dopingagentur tagt zu Russland-Sperre

    Russland und das Doping - ein unendliches Thema. Diesmal könnte es wirklich harte Konsequenzen geben: Russische Sportlerinnen und Sportler könnten für vier Jahre von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen werden, das würde gleich mit den Olympischen Spielen in Tokyo beginnen. Heute tagt die Welt-Anti-Dopingagentur und berät über Sanktionen gegen Russland.

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