drei Alexas auf einem Tisch

AFP/GRANT HINDSLEY

Alexa, Siri und Co

Wie digitale Assistentinnen unser Leben verändern; Gestaltung: Maria Harmer

Sie schalten das Licht und das Backrohr ein, kennen unsere Lieblingsmusik und unsere ideale Schlafzimmertemperatur, bestellen Pizza und organisieren Termine. Digitale Sprachassistenten haben Einzug in unsere 4 Wände gehalten und sind für viele Menschen bereits unentbehrlich geworden.
Um zu funktionieren, benötigen sie allerdings eingebaute Kameras, Mikrofone, Waagen, Sensoren und andere Einrichtungen. Eines ist damit klar: Die Privatsphäre schwindet. Datenschützer sind alarmiert. Ein weiterer Kritikpunkt an den digitalen Helferleins wie "Alexa", "Siri" und anderen: Sie alle kommunizieren mit weiblichen Stimmen, geben also vor, eine Art modernes Dienstmädchen zu sein und können damit stereotypes Rollenverhalten perpetuieren.

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