Spritzen

APA/BARBARA GINDL

Kann man Krankheiten besiegen?

Warum Impfen wichtig ist. Gestaltung: Ute Maurnböck

Wenn man einen Schnupfen oder Husten hat, Fieber oder Halsweh, muss und kann man sich nicht impfen. Geimpft wird dann, wenn eine Krankheit einen sehr schweren Verlauf hat oder man an ihr sterben kann.

Lina Zimmermann, Ida Zimmermann, Paul Hörmann und Lukas Hörmann möchten von Maria Paulke-Korinek, der Leiterin der Abteilung für Impfwesen im Sozialministerium, wissen, ob es schon Krankheiten gegeben hat, die durch Impfungen ausgerottet worden sind. Die gibt es tatsächlich: Die Pocken beispielsweise sind eine Infektionskrankheit, die zu den gefährlichsten zählen: dabei kommt es zu sehr hohem Fieber, Schüttelfrost und einer schmerzhaften Rachenentzündung. Die Kranken haben dann Bläschen und Pustel auf der Haut, die sichtbare Narben hinterlassen. Im schlimmsten Fall verlaufen die Pocken tödlich. 1980 hat die Weltgesundheitsorganisation festgestellt, dass es die Pocken, die sehr viele Todesopfer gefordert haben, nicht mehr gibt. Möglich geworden ist das, weil ein Impfstoff entwickelt wurde. Damit konnten sich die Menschen nicht nur selbst schützen, sondern auch verhindern, dass andere angesteckt wurden und es zu Epidemien kommt.

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