Corona-Nebeneffekt, Tierzucht-Nebeneffekt

Weniger Luftverschmutzung in Italien und China infolge Covid-19 +++ Weniger Wolle aus Österreich gefragt

Weniger Luftverschmutzung in Italien und China infolge Covid-19

In Italien geht die Luftverschmutzung zurück - insbesondere die Emission von Stickstoffdioxid. Das zeigen Daten des ESA-Satelliten "Sentinel-5P". Man mag sich dennoch nicht freuen, denn die saubere Luft ist wohl eine Folge der Corona-Krise. Auch in China hat man ähnliches beobachtet: Fabriken stehen still, es fahren weniger Autos, der Energieverbrauch im Land ist gesunken. Seitdem China versucht, die Verbreitung des neuartigen Corona-Virus einzudämmen, ist die Luft besser geworden. Das zeigen Satelliten-Aufnahmen der US-Raumfahrtbehörde NASA.

Gestaltung: Axel Dorloff, ARD/RBB


Weniger Wolle aus Österreich gefragt

Wir essen relativ viel Fleisch, zugleich werden viele tierische Produkte nicht mehr so geschätzt wie früher, hat man den Eindruck. Das gilt für die essbaren Teile, aber auch für die nicht-essbaren wie zum Beispiele Wolle aus Österreich: Einst gefragtes Produkt, ist sie heute fast ein Problem.

Gestaltung: Paul Lohberger
Mit: Adolf Marksteiner, Referent für Agrarmärkte bei der Landwirtschaftskammer Österreich

Radio-Tipp:
Der Verwertung von tierischen Produkten widmen sich auch die Ö1 Dimensionen unter dem Titel "Das recyclete Tier".


Redaktion: Barbara Daser

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