Ein Sexroboter

AFP/FRED DUFOUR

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Lust 4.0
Die Zukunft der Intimität oder Sex mit Maschinen

Samantha hat eine überdimensionale Oberweite, Schmolllippen und eine Silikonvagina. Noch kosten Sexroboter wie Samantha mehrere tausend Euro. Aber in Zukunft könnte Sex mit Maschinen billiger und damit gängiger werden. Während Befürworter von einer Ausweitung der Sexualität und ihren Spielarten träumen, befürchten Kritiker schwere Nebenwirkungen. Eine Maschine, die auf unsere geheimsten Wünsche hin programmiert ist und diese auf Knopfdruck erfüllt, könnte der "echten", zwischenmenschlichen Beziehung den Rang ablaufen. Steht die Intimität in Zeiten der Digitalisierung also vor dem aus? Bricht die Technologie im Schlafzimmer traditionelle Rollenbilder auf oder verstärkt sie sie? Und wie sieht der Sex der Zukunft aus?

Moderation: Wolfgang Ritschl
Redaktion: Franz Zeller

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