Lehmbau-Pionier ++ Romy-Akademiepreis ++ Filmland Ukraine

1. Der Lehmbau-Pionier Martin Rauch
2. Romy-Preisträgerin Catalina Molina im Porträt
3. Filmkolumne: Filmland Ukraine

Beiträge

  • Staatssekretärin Mayer trifft Kulturbranche
  • Romy-Preisträgerin Catalina Molina im Porträt

    Morgen hätte die 31. Romy-Gala stattfinden sollen, die wird aus bekannten Gründen entfallen, auf ORF 2 werden morgen Abend aber die diesjährigen Gewinner in einer TV-Show präsentiert. Die Publikumspreisträger werden erst morgen verkündet, die von der Akademie bestimmten Preisträger stehen hingegen schon fest. Für die beste Regie in einem Fernsehspielfilm darf die argentinischstämmige österreichische Regisseurin Catalina Molina die Trophäe entgegennehmen und zwar für ihre Inszenierung des Salzburger Landkrimis "Das dunkle Paradies".

  • Filmkolumne: Filmland Ukraine

    Das Filmschaffen in der Ukraine kann auf eine lange Tradition zurückblicken. So galt Alexander Dowschenko in den 1920er Jahren neben Sergej Eisenstein und Wsewolod Pudowkin als einer der wichtigsten Regisseure des sowjetischen Films. Sein Hauptinteresse galt vor allem seiner ukrainischen Heimat, was ihn mit jüngeren Generationen ukrainischer Filmschaffender, die vor allem die sozialen und politischen Zustände des Landes mit der Kamera ausloten. Im Fokus steht dabei oft die schwierige Beziehung zum Nachbarn Russland.

  • Der Lehmbau-Pionier Martin Rauch

    Als Entwicklungshelfer kam der Architekt Martin Rauch vor dreißig Jahren in Afrika mit der seit Jahrtausenden bewährten Stampflehmtechnik in Berührung. Seit damals versucht Rauch, den Lehm als Baustoff nach Europa zu bringen und ihn hier in einer zeitgemäßen Form umzusetzen. Seit 2010 ist er Honorarprofessor des UNESCO-Lehrstuhls "Earthen Architecture", seit 2014 Gastdozent für Architektur der ETH Zürich.

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