Koffer

APA/JAKOB GRUBER

Tourismus nach Corona: Was muss sich ändern?

Gedankenanregungen für das Reisen nach der Coronakrise
Gestaltung: Margarete Endl

Die Coronavirus-Pandemie hat die österreichische Wirtschaft gehörig durcheinandergebracht und eine sehr wichtige Branche besonders geschwächt: Den Tourismus. Durch die Vorfälle in Ischgl und anderen Schiorten, vor allem aber durch die monatelangen Grenzschließungen und die Unsicherheit bei der heurigen Urlaubsplanung hat sich im Tourismus einiges verändert: Statt asiatischer Touristen in Bussen fahren nun Österreicher in ihren Autos nach Hallstatt und verursachen Verkehrsprobleme. Schon vor Corona, aber jetzt umso mehr, wird über neue Konzepte nachgedacht: Denn die bisher so erfolgreiche Wachstumsstrategie im Tourismus hat einige Regionen über die Grenze ihrer Belastbarkeit geführt. Touristische Regionen suchen nach nachhaltigen Lösungen, damit Gäste und Einheimische gut miteinander auskommen können.

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