Ein Fiaker am Graben.

APA/HANS KLAUS TECHT

Welcome back - Wien sperrt für Touristen wieder auf

Ein Journal Panorama auf Stadtrundfahrt durch das touristische Wien in Zeiten von Corona.
Gestaltung: Veronika Weidinger

2020 ist durch die Coronavirus-Pandemie für den Tourismus, vor allem in den Städten, ein verlorenes Jahr, da ist sich die Branche weitgehend einig. Das Vorjahresniveau an Rekordumsätzen mit 17,6 Millionen Nächtigungen und einer Wertschöpfung von 4 Milliarden Euro wird in Wien länger nicht erreicht werden können.
Trotz erster Lockerungen und Grenzöffnungen werden vor allem internationale Touristen, Gruppenreisende und Kongressteilnehmer noch auf sich warten lassen. So manchen Wiener freut es, wenn die Straßen nicht ganz so verstopft sind und im Traditionscafé noch Platz frei ist - die Tourismus-Branche aber leidet. Betroffen sind Gastronomie, Hotellerie, Kongresszentren, Museen und Sehenswürdigkeiten, Reisebüros sowie kleinere Selbstständige wie Fiaker oder Fremdenführerinnen; bei manchen geht es um die Existenz. Wie gehen verschiedenen Protagonist/innen des Wiener Tourismus mit den geänderten Rahmenbedingungen um, wie stellen sie sich auf die neuen Gegebenheiten ein?

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