Salzburg ++ Reichenau ++ Filmkolumne: Unter Wasser

1. Die Salzburger Festspiele im Fernsehen
2. Reichenau ohne Festspiele
3. Filmkolumne: Wenn die Kamera untertaucht

Beiträge

  • Die Salzburger Festspiele im ORF-Fernsehen

    Weil die Aufführungen der Salzburger Festspiele heuer coronabedingt nur vor deutlich weniger Publikum stattfinden können, gewinnt die Fernsehübertragung zusätzlich an Bedeutung. Insgesamt wird der ORF deshalb rund 130 Stunden Programm zu und von den Salzburger Festspielen auf all seinen Kanälen senden, wie ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz heute bei einem Pressegespräch ankündigte. Julia Sahlender

  • Reichenau ohne Festspiele

    Qualitätvoll und gediegen, konventionell und publikumswirksam - das kennzeichnet seit mittlerweile 32 Jahren die Festspiele Reichenau. Heuer ist bekanntlich alles anders. Schon Anfang April haben sich die Festspiele entschlossen, ihr Programm coronabedingt auf das kommende Jahr zu verschieben. Festspiel-Leiterin Renate Loidolt spricht im Interview über die Gründe für die Absage und die schwierige Rückerstattung der Eintrittsgelder und erzählt, wie man eine Marke wie die Festspiele Reichenau während so einer Zwangspause aufrechterhält. Katharina Menhofer

  • Neuer Überbrückungsfond der Künstlersozialversicherung
  • Filmkolumne: Wenn die Kamera untertaucht

    In Christian Petzolds neuem Film "Undine" treffen sich Wassernymphe und Industrietaucher, ein Großteil des Films, in dem der deutsche Regisseur den Undine-Mythos in das Berlin der Gegenwart holt, wurde deshalb unter Wasser gedreht. Ein aus diesem Anlass unternommener Streifzug durch die Filmgeschichte stellt die Klassiker des Unterwassergenres vor und zeigt, was das Untertauchen im Kino für atmosphärische und erzählerische Möglichkeiten bietet. Benno Feichter

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