Corona und Contact Tracing

Was die "Digital Humanities" über Anti-Corona-Technologie denken

1269 Menschen sind gerade am Corona-Virus erkrankt. Um die Zahlen weiter niedrig zu halten und eine zweite Welle zu verhindern, setzt die Regierung auf die Strategie "Test, track and isolate" - also anstatt alle in einen Lockdown zu schicken, testet man gezielt, verfolgt die Kontakte der positiv Getesteten und isoliert sie. Dabei spielt das so genannte Contact tracing eine große Rolle, damit man nachverfolgen kann, mit wem eine infizierte Person Kontakt hatte und man die Betroffenen schnell auffordern kann, sich in Isolation zu begeben.
Gestern widmete sich die Vorlesungsreihe "Digital Humanities" der TU Wien dem Thema Contact Tracing mittels Apps . Geladen waren Experten aus der Schweiz und aus Italien, die die Corona-Apps der jeweiligen Länder mitentwickelt haben. Irmi Wutscher hat sich diese Vorlesung für uns angehört.

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