Ein Boot fährt durch einen Kanal in Venedig neben einem Platz ohne Touristen.

AFP/ANDREA PATTARO

Nach Wasser- und Touristenmassen: Venedig auf dem Trockenen

Die Stadt am Lido sucht verzweifelt nach Einnahmen
Gestaltung: Lisa Weiß

Venedig, für viele einst die schönste Stadt der Welt, war zuletzt der Inbegriff der Verheerungen durch Overtourism: Jahrelang wurde die Stadt an der Lagune gestürmt von Massen an Schnell-Reisenden aus aller Welt. Doch im Vorjahr kam ein Jahrhundert-Hochwasser und heuer Corona - nun ist Venedig so leer wie schon lange nicht mehr. Die Touristen und damit die Einnahmen bleiben aus, und die Zerstörungen durch das Acqua alta müssen mühselig behoben werden. Ist das auch eine Chance auf Besinnung und Neuausrichtung? Wie kann es weitergehen mit der "Serenissima"?

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