Was vor 1000 Jahren auf dem Speiseplan stand

Essen im Mittelalter

Auf der Schallaburg in Niederösterreich wurde vor einigen Jahren ein mittelalterlicher Misthaufen entdeckt. "Das war der schönste Tag für die Archäologinnen und Archäologen!", schwärmt der Kulturvermittler Marcel Chahrour - und Rudi wundert sich. Warum freuen sich die Zweibeiner bitte so über alten Abfall? Der Grund: Aus dem Mist kann man so einiges über das Alltagsleben der Menschen im Mittelalter herausfinden. Zum Beispiel, was sie gegessen haben.


Marcel: "Die wichtigste Nahrungsquelle für die Menschen war das Getreide und das wichtigste Nahrungsmittel daraus war Brot. Es gibt Schätzungen, dass im Mittelalter ein Mensch ein Kilogramm Brot am Tag gegessen hat. Ein Kilo, das ist ziemlich viel!"


Gestaltung: Marlene Lanzerstorfer

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