Was ist der Klimawandel?

Ursachen und Folgen der Erderwärmung
Gestaltung: Isabelle Engels

Vorgestern hat es geregnet und es war kühl, gestern war es leicht bewölkt und heute scheint die Sonne, und es ist heiß: das Wetter ändert sich ständig - und das ist ganz normal so. Das Klima hingegen beschreibt große Zeiträume - von mindestens drei Jahrzehnten bis zu ganzen Epochen. Erst wenn man z.B. Temperatur und Niederschläge über ganz lange Zeiträume und in allen Teilen der Welt misst, kann man feststellen, ob und in welche Richtung sich das Klima der Erde verändert. Wie wir wissen, wird es auf der Erde immer wärmer.

Der Treibhauseffekt wird oft als Verursacher genannt. Er ist an und für sich eine natürliche, gute Sache: ohne ihn würde die durchschnittliche Temperatur auf der Erde minus 18 Grad betragen! Doch im letzten Jahrhundert haben die Menschen durch ihre Lebensweise, Industrie und Verkehr die beiden Treibhausgase Methan und Kohlendioxid so vermehrt, dass es der Erde zu viel wird. Die Folgen sind schon zu spüren: von Dürren bis zu Überflutungen, von extremen Hitzeperioden bis zu zerstörenden Stürmen.

Über die Ursachen und die Folgen des Klimawandels, aber auch darüber, was man selbst dagegen tun kann, sprechen die Ö1-Kinderuniperorter*innen Benedict, Mara und Sofia mit Barbara König, David Leidinger und Sabina Thaler vom Institut für Meteorologie und Klimatologie der Universität für Bodenkultur in Wien.

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