Filmfestspiele Venedig ++ Jane Austen im Kasino am Schwarzenbergplatz ++ Filmkolumne

1. "Cinema, cinema, cinema" - Filmfestspiele Venedig
2. Jane Austen im Kasino am Schwarzenbergplatz
3. Filmkolumne: Roy Andersson

Beiträge

  • „Cinema, cinema, cinema“ – Filmfestspiele Venedig

    Was Jurypräsidentin Kate Blanchett zum Auftakt auf Italienisch gesagt hat: „Ce l’abbiamo fatta – wir haben es geschafft“, könnte sie morgen Abend wohl wiederholen, wenn die Filmfestspiele mit der Verleihung des goldenen Löwen zu Ende gehen. Wir haben heute im Morgenjournal schon über die gestern präsentierten Wettbewerbsbeiträge „Nuevo orden“, sowie aus Deutschland „Und morgen die ganze Welt“ berichtet. Und es gibt noch andere preisverdächtige Filme.

  • Filmkolumne: Roy Andersson

    Es gibt Regisseure, bei denen reicht eine Einstellung und man erkennt ihre filmische Handschrift. Das gilt auch für das Spätwerk des Schweden Roy Andersson. Seit dem Jahr 2.000 hat Andersson vier Langfilme realisiert: „Songs from the second floor“ wurde mit dem Preis der Jury in Cannes ausgezeichnet, „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ 2014 mit dem goldenen Löwen in Venedig. Und 2019 gewann der 76 jährige Filmemacher am Lido für „Über die Unendlichkeit“ den Regiepreis. Nächste Woche startet „Über die Unendlichkeit“ in den heimischen Kinos.

  • Jane Austen im Kasino am Schwarzenbergplatz

    Der Literaturklassiker „Stolz und Vorurteil“ von Jane Austen wird in einer Neuinterpretation der schottischen Dramatikerin und Schauspielerin Isobel McArthur aufgeführt. Der klassische und beliebte Stoff rund um fünf Schwestern und ihre Erlebnisse am Heiratsmarkt im England des beginnenden 19. Jahrhunderts wurde vielfach adaptiert und inszeniert, in McArthurs Version wird ihre Geschichte aus Sicht des Personals erzählt. Die Produktion des Burgtheaterstudio richtet sich an ein junges Publikum ab 14 Jahren, für die Regie zeichnet die Britin Lily Sykes verantwortlich.

  • Sweet Charity an der Volksoper

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