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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Slowakei und Tschechien erwägen Notstand

    Weltweit explodieren gerade wieder die Corona-Infektionszahlen - auch in Europa. Immer wieder trifft es jetzt im Herbst auch einstige Musterländer der Infektionszahlen. So waren Tschechien und die Slowakei lange gut unterwegs, mittlerweile haben allerdings auch dort die Corona-Fälle extrem zugenommen, so sehr, dass offenbar nur mehr drastische Maßnahmen helfen - in Tschechien soll der Ausnahmezustand verhängt werden, in der Slowakei der staatliche Notstand.

  • Corona: Drohende Wirtschaftspleiten

    Die Corona-Pandemie hat auch die Wirtschaft voll im Griff - aus einer Gesundheitskrise ist auch in Österreich längst auch eine Wirtschaftskrise geworden. Der stärkste Wirtschaftseinbruch seit 1945 wird befürchtet, und neben extrem hohen Arbeitslosenzahlen könnte das im Winter auch einen Negativrekord an Firmenpleiten bedeuten.

  • Schellhorn: Corona-Krise und kein Ende

    Zum Thema Pleitewelle und wie sie vielleicht doch noch abzufedern ist, war im Ö1-Morgenjournal der Chef des liberalen Wirtschaftsinstituts Agenda Austria zu Gast im Ö1-Morgenjournal um 7 Uhr.

    Schellhorn hofft, dass es zu keinem Insolvenz-Tsunami kommt. Er kritisiert, dass im Sommer zu viel Zeit verstrichen ist und die Regierung den Sommer ungenutzt verstreichen hat lassen, speziell im Bildungsbereich. Außerdem plädiert er für künftig mehr Liberalität, etwa bei den Öffnungszeiten und der Gewerbeordnung.

  • BUWOG-Prozess geht weiter

    Drei Jahre dauert der BUWOG-Prozess schon. Bis Mitte Oktober wird jetzt jede Woche drei Tage lang verhandelt. Ob sich bis dahin ein Urteil ausgeht, ist allerdings noch nicht fix. Auch diese Woche sind drei Verhandlungstage geplant. Mittwoch und Donnerstag soll wieder aus dem umfangreichen Gerichtsakt verlesen werden. Am heutigen 161. Prozesstag sind drei Zeugen am Vormittag zur Telekom-Causa geladen. Am Nachmittag müssen dann wieder alle Angeklagten anwesend sein, auch der Erstangeklagte, der frühere Finanzminister Karl Heinz Grasser.

  • Biodiversitäts-Strategie sorgt für Zwist

    An der sogenannten Biodiversitäts-Strategie zeigt sich, dass der Konflikt Landwirtschaft-Umweltschutz oft an ganz prinzipiellen Fragen entflammt: Statt eine Unterschutzstellung von Wäldern und Feldern will die Landwirtschaftskammer etwa weniger Bodenversiegelung und eine ressourcenschonende Umweltpolitik. Das Umweltministerium wiederum sagt, Pflanzen und Tiere müssten völlig in Ruhe gelassen werden, um zu überleben. Die neue Biodiversitäts-Strategie für die Jahre bis 2030 soll heuer noch in Kraft treten.

  • Türkischer Einfluss in Berg-Karabach

    Alle internationalen Appelle haben bisher nichts genutzt, die Kämpfe in der Region Berg-Karabach im Kaukasus zwischen Armenien und Aserbaidschan gehen weiter. Dutzende Kämpfer auf beiden Seiten, aber auch Zivilisten sind seit dem Wochenende ums Leben gekommen. Die Türkei hat als Schutzmacht Aserbaidschan die volle Unterstützung zugesagt - auch die militärische? Armenien jedenfalls beklagt, dass die Türkei bereits Waffen und Soldaten geschickt hat.

  • Favoritenauftritte bei French Open

    Die Favoriten haben sich bei den Tennis-French-Open bisher souverän durchgesetzt: Egal ob Thiem, Zverev oder Nadal, sie alle haben ihre Erstrunden-Matches gewonnen, heute sind alle Augen auf den ersten Auftritt der Nr.1 im Herren-Tennis, Novak Djokovic, gerichtet.

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