Gerhard Polt

DYONIS ASENKERSCHBAUMER

Gerhard Polt: Vergangenes aus der Gegenwart

Gerhard Polt: "Im Abgang nachtragend"

Seit über vierzig Jahren brilliert Gerhard Polt als Kabarettist und Satiriker, als Filmregisseur und Hörspielmacher, als Geschichtenerzähler und Philosoph.
"Fast wia im richtigen Leben" hieß jene 12-teiligen Sketchreihe, die er gemeinsam mit Gisela Schneeberger für das bayerische Fernsehen produziert hat. Und in gewisser Weise gilt dieser Titel für viele Geschichten, die Gerhard Polt in seinem Programm erzählt. Er lässt sein Publikum an den Wirtshaugesprächen teilnehmen, führt sie in die Wohnzimmer kleinbürgerlicher Existenzen, er lässt sie am großen Leid von kleinen Kommunalpolitikern teilhaben.

Die Well-Brüder aus dem bayerischen Biermoos und Gerhard Polt feiern heuer gemeinsam ihr 40-jähriges Bühnenjubiläum: seit 2012 in der Formation mit Christoph, Michael und Karl Well. Sieht man von den raren Solo-Auftritten ab, die Gerhard Polt noch absolviert, genießt Polt die gemeinsamen Abende mit den Well Brüdern aus künstlerischer und privater Sicht.
"Im Abgang nachtragend", der Titel ihres aktuellen Programms, ist einem Solo von Gerhard Polt entlehnt, mit dem er bereits 2018 in Österreich zu sehen war.

Geht es um den Kuschelfaktor bei Tieren, liegt die Anaconda ganz weit hinten. Mit Detailkenntnissen aus dem Reich der Zoologie überrascht Lukas Resetarits in der dritten Ausgabe des Kabarett-Podcasts. Sein 18. Solo trägt den Titel "Ich tanze nicht", wurde 1999 aus der Taufe gehoben und gibt selektive Einblicke in die Biographie des Kabarettisten. In dieser Episode unserer Podcast-Serie geht es um Idealbilder, das relative Glück und um Tiersendungen im Fernsehen als zweiter Bildungsweg.


Gestaltung: Silvia Lahner

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