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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • US-Präsident Trump zurück im Weißen Haus

    Noch ist er nicht ganz genesen aber US-Präsident Trump zieht aus seinen Erfahrungen mit dem Coronavirus bereits den Schluss, dass man keine Angst davor haben müsse. Ganz im Bestreben Normalität zu signalisieren ist Trump
    nach dreitägiger Spitalsbehandlung ins Weiße Haus zurückgekehrt. Und zwar alles andere als still und heimlich.

  • Kein Corona-Fall in der Regierung

    Entwarnung gab es in den frühen Morgenstunden für die österreichische Regierung: Die nach der Corona-Infektion eines engen Mitarbeiters von Bundeskanzler Kurz beim Großteil der Regierungsmitglieder durchgeführten Corona-Tests sind allesamt negativ ausgefallen. Positiv getestet wurde allerdings ein Mitarbeiter von Staatssekretär Magnus Brunner.

  • Anschober: "Haben richtige Teststrategie"

    Ein negativer Corona-Test also auch für Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne). Er war im Morgenjournal zu Gast und angesprochen auf jüngste Forderungen von Experten, das Testen künftig auf jene zu beschränken, die auch Symptome aufweisen, weil dieser das Virus am ehesten verbreiten, sagt Anschober, dass er an der bestehenden Test-Strategie festhalten wolle.

  • Mehr Todesfälle durch Herzinfarkt während Lockdown

    Die Befürchtungen, dass es während der Corona-Ausgangsbeschränkungen im Frühjahr zu mehr Todesfällen durch Herzinfarkte gekommen ist, scheinen sich zu bestätigen. Laut einer Studie der MedUni Graz gab es einen Anstieg um 80 Prozent - und zwar bei den Todesfällen nach Spitalseinlieferungen mit Infarktverdacht in der Steiermark. Die Studienautoren führen das darauf zurück, dass gerade ältere Personen Krankenhäuser gemieden haben und daher teils zu spät eingeliefert wurden.

  • EU-Finanzminister ringen um Corona-Milliarden

    Via Videoschaltung feilen heute die EU-Finanzminister/innen an der Frage, was Länder wie Italien oder Spanien genau leisten müssen, um Corona-Hilfsmilliarden zu bekommen. Das Geld soll dazu dienen, die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anzukurbeln. Doch was damit genau finanziert werden soll, ist noch sehr vage formuliert.

  • Kirgistan: Heftige Proteste nach Parlamentswahl

    Nach der Parlamentswahl in der ehemaligen Sowjet-Republik Kirgistan am Wochenende ist es zu heftigen Ausschreitungen gekommen. Anhänger der Opposition kritisieren Wahlbetrug, haben in der Nacht den Sitz des Präsidenten gestürmt und dessen Vorgänger aus dem Gefängnis befreit. Bei den Zusammenstößen wurde ein Mensch getötet, mehrere hundert wurden verletzt.

  • Ölkonzerne streichen tausende Jobs

    Die Corona-Krise trifft auch die internationalen Ölkonzerne: Der US Öl- und Gasriese Exxon Mobil mit Sitz in Texas streicht 1.600 Arbeitsplätze in Europa. Damit folgt der texanische Konzern der Konkurrenz: Schon zuvor haben Royal Dutch Shell und BP angekündigt, zehn bzw. 15 Prozent ihrer weltweiten Belegschaft zu kündigen.

  • Salzburg: 260 Millionen Euro für Festspielhäuser

    Es war jener Termin in Salzburg, den Bundes- und Vizekanzler gestern ob des Verdachts einer Corona-Infektion kurzfristig absagen mussten. Die Botschaft jedenfalls war diese: Bis 2030 sollen die Festspielhäuser in der Salzburger Altstadt saniert und erweitert werden. Insgesamt soll das rund 260 Millionen Euro kosten. Este Pläne sehen außerdem 10.000 zusätzliche Quadratmeter für Werkstätten und Logistik vor, Platz dafür soll der Mönchsberg bieten.

  • Buwog-Prozess: Drei Zeugen werden befragt

    Der Ausfall eines Verhandlungstages wegen eines erkrankten Schöffen in der Vorwoche hat den Zeitplan im Buwog-Prozess verzögert. Fragt sich, ob sich ein Urteil in den nächsten beiden Wochen noch ausgehen kann. Richterin Marion Hohenecker hat insgesamt noch sechs Prozesstage angesetzt. Heute sollen jedenfalls alle wieder gesund sein und der Prozess kann fortgesetzt werden. Am Vormittag sind drei Zeugen geladen.

  • French Open: Thiem kämpft um Halbfinal-Einzug

    Nach einem Kraftakt gegen den Franzosen Hugo Gaston geht es schon heute für Dominic Thiem weiter. Der Niederösterreicher träumt vom fünften Halbfinal-Einzug in Folge in Paris. Gegner ist diesmal ein alter Bekannter: Diego Schwartzmann aus Argentinien.

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