Mehr Online-Glücksspiel während Pandemie

Kritik an zu wenig Spielerschutz

"Nicht rauchen, kein Alkohol und keine anderen Drogen, um mit Emotionen umzugehen" - das empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO während der Pandemie. Das ist ein Rat, mit dem Suchtkranke aber nichts anfangen können. Als die Casinos ihre Türen schlossen, haben Spieler ihre Aktivitäten ins Online-Glücksspiel verlagert. Wie man Spielsüchtige, die während des Lockdowns besonders vielen Reizen ausgesetzt waren, in einer unregulierten Online-Welt schützen kann, das hat sich Katharina Kropshofer im Rahmen einer vom European Journalism Center unterstützten Recherche angeschaut.
Das Rechercheprojekt "The (im)perfect game" ist eine Kooperation von Katharina Kropshofer, Silvia Lazzaris, Sara Moraca, und Josh Stroud. Es wurde im Rahmen des IJ4EU "Publication Support Scheme" gefördert.

Moderation: Julia Gindl

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