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Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell

Beiträge

  • Anschlag in Wien: Täter war IS-Sympathisant

    Drei Tote und der tote Attentäter - das ist die bisherige Bilanz des blutigen Terroranschlags in der Wiener Innenstadt. Vor einer Stunde hat es im Innenministerium wieder eine Pressekonferenz gegeben. Der erschossene Täter war ein Sympathisant des IS, seine Identität ist bekannt, wurde bekanntgegeben.

  • Nehammer: Zahlreiche Hausdursuchungen und Festnahmen

    Innenminister Karl Nehammer sagt, die Ermittlungen hätten ergeben, dass der tote Attentäter klar ein IS-Sympathisant gewesen sei. Im Umfeld des Täters habe es bereits zahlreiche Hausdurchsuchungen gegeben und auch mehrere Festnahmen, so Nehammer. Ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, kann der Innenminister noch nicht mit Sicherheit sagen. Er ruft die Wienerinnen und Wiener weiter dazu auf, bei Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

  • Tiefe Betroffenheit in Österreich

    Die Bundesregierung kommt am Vormittag zu einem Sonder-Ministerrat zusammen, zu Mittag gibt es ein Krisentreffen mit den Spitzen aller Parlamentsparteien. Die Politik in Österreich zeigt sich von den Ereignissen in Wien tief betroffen.

  • Wie geht es den Verletzten?

    Nach dem Anschlag in Wien gibt es vier Todesopfer zu beklagen. Darüber hinaus gibt es in den Krankenhäusern noch viele Schwerverletzte.

  • Ludwig: "Angriff auf friedliches Miteinander"

    Wiens Bürgermeister Michael Ludwig sagt, der Anschlag habe vor allem das friedliche Miteinander der Menschen getroffen. Die Terroristen würden das Zusammenleben der Menschen stören wollen, sagt Ludwig. Das werde ihnen aber in Wien nicht gelingen, gerade in der Krise würden die Menschen jetzt zusammenhalten, so der Wiener Bürgermeister.

  • Internationale Solidaritätsbekundungen

    Aus der ganzen Welt gibt es nach den Ereignissen von gestern Abend Mitleidskundgebungen und Grüße der Solidarität. Europa dürfe sich vom Terror nicht unterkriegen lassen, so der Tenor.

  • Seit Mitternacht 2. Lockdown in Österreich

    Seit Mitternacht ist Österreich wieder im Lockdown. Im Unterschied zum ersten Lockdown im Frühjahr liegt der Schwerpunkt diesmal auf Beschränkungen im privaten und Freizeitbereich. Die Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe wie etwa Friseure bleiben offen. Geschlossen werden Restaurants und Hotels für touristische Zwecke, ebenso Fitnessstudios, Bäder, Kinos, Theater oder Museen. Sportstätten für Hobbysportler müssen großteils zusperren. Darüber hinaus gibt es für jeden und jede einzelne von uns Einschränkungen im privaten Bereich.

  • Lockdown: Van der Bellen-Aufruf

    Auch der Bundespräsident hat gestern Abend noch einen eindringlichen Aufruf gestartet, um die Österreicherinnen und Österreicher zu bewegen, die Maßnahmen ernst zu nehmen. In einer eigenen Fernsehansprache hat Alexander Van der Bellen zum Mitmachen aufgerufen.

  • Umsatz-Erstattung: Noch vieles unklar

    Seit Mitternacht heißt es für Betriebe der Gastro, Tourismus, Kultur- und Freizeitbranche wenig bis nichts geht mehr. Vorerst bis Monatsende müssen die Einrichtungen geschlossen bleiben - Liefer- und Mitnahmeservice ausgenommen. Die Regierung verspricht den Unternehmen bis zu 80 Prozent des November Umsatzes zu ersetzen. Noch ist das jedoch lediglich eine Ankündigung, Details der Hilfe sind offen.

  • Abschluss für US-Wahl

    Noch einmal vier Jahre für Donald Trump oder löst ihn sein demokratischer Herausforderer Joe Biden im Weißen Haus ab? Die USA wählen heute ihren nächsten Präsidenten. Zum Abschluss des Wahlkampfs waren die beiden Kandidaten gestern noch einmal in den am heftigsten umkämpften Bundesstaaten unterwegs. Die Wahlbeteiligung dürfte relativ hoch sein: Fast hundert Millionen Amerikaner haben bereits ihre Stimme abgegeben.

  • North Carolina: "Most Swinging State"

    Einmal so, dann wieder anders - das ist die Lage in den sogenannten Swing States, also in jenen US-Bundesstaaten, in denen einmal ein Republikaner, dann wieder ein Demokrat gewinnt. North Carolina im Osten der USA ist so ein umkämpfter Bundesstaat: Es zählt mit seinen rund 10 Millionen Einwohnern zu den bevölkerungsreichsten des Landes, war lange Zeit demokratisch geprägt, aber dann wurde es republikanisch.

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