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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Anschlag in Wien: Täter war IS-Sympathisant

    Drei Todesopfer und ein toter Attentäter, und heute früh auch mehrere Hausdurchsuchungen und mehrere Festnahmen. Das sind die aktuellen Informationen zum gestrigen Terroranschlag in Wien. Und die Polizei kennt nun die Identität des erschossenen Attentäters - er war IS-Sympathisant, heißt es.

  • Nehammer: Zahlreiche Hausdursuchungen und Festnahmen

    Innenminister Karl Nehammer sagt, die Ermittlungen hätten ergeben, dass der tote Attentäter klar ein IS-Sympathisant gewesen sei. Im Umfeld des Täters habe es bereits zahlreiche Hausdurchsuchungen gegeben und auch mehrere Festnahmen, so Nehammer. Ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, kann der Innenminister noch nicht mit Sicherheit sagen. Er ruft die Wienerinnen und Wiener weiter dazu auf, bei Möglichkeit zu Hause zu bleiben.

  • Tiefe Betroffenheit in Österreich

    Die Bundesregierung kommt am Vormittag zu einem Sonder-Ministerrat zusammen, zu Mittag gibt es ein Krisentreffen mit den Spitzen aller Parlamentsparteien. Die Politik in Österreich zeigt sich von den Ereignissen in Wien tief betroffen.

  • Wie geht es den Verletzten?

    Nach dem Anschlag in Wien gibt es mittlerweile vier Todesopfer zu beklagen. Darüber hinaus gibt es in den Krankenhäusern noch viele Schwerverletzte.

  • Schulpflicht in Wien heute aufgehoben

    Wiens Bürgermeister Ludwig sagt, die Schulpflicht ist für heute aufgehoben. Wer Betreuung braucht, kann diese aber in Anspruch nehmen. Wenn es möglich ist, sollte man die Kinder aber zu Hause betreuen, so Ludwig.

  • US-Wahl: Sorgen Latinos für Biden-Mehrheit?

    Das rasch wachsende Wählersegement der Einwanderer aus Lateinamerika kann kein Kandidat bei den US-Präsidentenwahlen mehr ignorieren: Bald 11 Prozent der Wahlberechtigten machen sie inzwischen aus, und in mehreren der wahlentscheidenden "Swing States" noch mehr. Und doch - die Latinos politisch anzusprechen, erweist sich als gar nicht so einfach.

  • Seit Mitternacht 2. Lockdown in Österreich

    Seit Mitternacht ist Österreich wieder im Lockdown. Im Unterschied zum ersten Lockdown im Frühjahr liegt der Schwerpunkt diesmal auf Beschränkungen im privaten und Freizeitbereich. Die Geschäfte und Dienstleistungsbetriebe wie etwa Friseure bleiben offen. Geschlossen werden Restaurants und Hotels für touristische Zwecke, ebenso Fitnessstudios, Bäder, Kinos, Theater oder Museen. Sportstätten für Hobbysportler müssen großteils zusperren. Darüber hinaus gibt es für jeden und jede einzelne von uns Einschränkungen im privaten Bereich.

  • Öffentlicher Dienst ab heute im Homeoffice

    Die Bundesbehörden stellen ab sofort auf Homeoffice um. Einen entsprechenden, empfehlenden, Beschluss haben nun sämtliche Regierungsmitglieder gemeinsam getroffen. Die Tele-Arbeit gilt ab sofort und bis auf weiteres.

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