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Ö1 Journal um acht

Beiträge

  • Schulöffnung am 7. Dezember

    Noch heißt es durchhalten aber schon am Montag in einer Woche soll das ungeliebte Homeschooling wieder Geschichte sein. Dann wird der Schulbetrieb - so der Plan der Regierung - wieder aufgenommen. Wie das genau funktionieren soll will der Bildungsminister am Mittwoch nach weiteren Gesprächen bekanntgeben. Schon jetzt empfiehlt der Minister den Schulen jedenfalls den 7. Dezember, also den Fenstertag vor dem Feiertag zu nutzen und nicht frei zu geben.

  • Gesundheitspersonal zurück am Arbeitsplatz

    Spitalsmitarbeiter und Pflegekräfte, die trotz positiver Corona-Tests arbeiten - das klingt gefährlich, ist aber unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt: Nämlich dann, wenn die Infektion bereits überstanden ist und nur noch ganz geringe und daher unbedenkliche Überreste des Virus vorhanden sind.

  • Belgien warnt vor Schiurlaub

    Im Sinne der Gesundheit hat Italien als erstes angeregt, die Skisaison europaweit abzusagen. Weitere Länder wie Frankreich oder Deutschland können zumindest der Idee etwas abgewinnen die Skisaison angesichts anhaltend hoher Infektionszahlen nach hinten zu verschieben. Sollte sich das EU weit durchsetzen fordert Österreichs Finanzminister schon vorsorglich Kompensationszahlen.

    So oder so: Auch ganz ohne EU-Vorschrift dürften viele Skitouristen ausbleiben und das müssten dann wohl Österreichs Steuerzahler kompensieren. Denn nach dem für Österreichs Wintertourismus so wichtigen Deutschland rät jetzt auch Belgien von verfrühten Skiurlauben ab.

  • Rassistische Polizeigewalt in Paris

    Erst vor wenigen Tagen haben französische Polizisten mit ihrem äußerst brutalen Vorgehen gegen ein Flüchtlingscamp mitten in Paris für Negativ-Schlagzeilen gesorgt. Und jetzt
    flammt die Diskussion über rassistische Polizeigewalt aus einem weiteren Grund erneut auf. Unmittelbarer Anlass ist ein Video auf dem zu sehen ist, wie drei Polizisten einen Schwarzen brutal verprügeln. Präsident Emmanuel Macron fordert jetzt Konsequenzen.

  • Spannungen nach Mord an iranischem Atomphysiker

    Der Iran macht Israel für die gestrige Ermordung eines der prominentesten Atomphysiker des Landes mitten in Teheran verantwortlich. Ein gefährlicher Zwischenfall, es wird bereits mit Vergeltung gedroht. Der Getötete soll westlichen Geheimdiensten zufolge jahrelang ein geheimes iranisches Atomwaffenprogramm geleitet haben, was der Iran stets bestritten hat.

  • Mehr Raser auf Autobahnen

    Auf Österreichs Autobahnen und auch in Ortsgebieten wird derzeit auffallend oft viel zu schnell gefahren - kein Tag, an dem die Polizei nicht Raser aus dem Verkehr zieht, die die erlaubte Höchstgeschwindigkeit deutlich überschreiten. Und viele geben ganz unumwunden zu, die verhältnismäßig leeren Straßen während des Lockdowns zum Schnellfahren zu nutzen.

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