Religion aktuell

Furche, Pakistan, Jerusalem

Wochenzeitung „Die Furche“ feiert 75-jähriges Bestehen +++ Verbot der Mitgift in Pakistan +++ Jerusalemer Hospiz-Rektor Bugnar über Advent in Pandemie-Zeiten

1. Wochenzeitung „Die Furche“ feiert 75-jähriges Bestehen

Vor 75 Jahren wurde sie als „katholisches Blatt für die Welt-Leute“ gegründet, als „kulturpolitische Wochenschrift“. Die FURCHE möchte „Wertorientierung und Weltoffenheit“ vermitteln, und dieses Spannungsfeld macht seit 1945 den Geist dieser Zeitung aus. Maria Harmer hat mit der Chefredakteurin der FURCHE, Doris Helmberger-Fleckl, gesprochen.


2. Verbot der Mitgift in Pakistan

Als erstes islamisches Land der Welt hat Pakistan den Brauch der Mitgift verboten. Einem Mann bzw. dessen Familie ist es nicht mehr erlaubt, von der Familie der Braut Heiratsgut oder Ausstattung zu fordern. Die katholische Kirche des Landes hat das Verbot begrüßt. Es sei wichtig für die ärmsten Teile der Bevölkerung.


3. Jerusalemer Hospiz-Rektor Bugnar über Advent in Pandemie-Zeiten

Im Kampf gegen Corona wird hierzulande ja gerne auf Israel geschaut, das bereits Mitte September einen zweiten harten Lockdown verhängt hat. Derzeit in einer Phase der Lockerung sind die Infektionszahlen - nachdem zunächst ein deutlicher Rückgang erfolgte - auf niedrigerem Niveau wieder gestiegen. Wie sich all das jetzt auf die Stimmung zu Adventbeginn auswirkt, hat Andreas Mittendorfer den Rektor des Österreichischen Pilgerhospizes in Jerusalem gefragt.

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