Szene aus "Hamilton", Lin-Manuel Miranda und Darstellerin

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Radiokolleg - Das Rap-Musical "Hamilton"

Ein amerikanischer Gründervater als Broadway-Phänomen (4). Gestaltung: Julia Reuter

Als ein "makelloses Meisterwerk" hat es der Schriftsteller Daniel Kehlmann im Juli 2020 für einen Kommentar in der ZEIT beschrieben: das Musical-Phänomen "Hamilton". Damals hat ein aufwändig produzierter Mitschnitt mit dem Originalensemble gerade Premiere auf einem Streaming-Kanal gefeiert - fünf Jahre nach seiner Uraufführung am Broadway. Hohe Kartenpreise konnten den großen Andrang des Publikums nicht verhindern, es folgte ein Preisregen (u.a. elf Tony-Awards, ein Grammy und der Pulitzer-Preis) sowie der Karrieredurchbruch für zahlreiche Ensemblemitglieder - allen voran Lin-Manuel Miranda, der diesen Bühnenhit erschaffen und einige Zeit lang auch die Hauptrolle gespielt hat.

Einfach gesagt handelt es sich bei "Hamilton" um ein Rap-Musical mit R&B-Einflüssen, das den Aufstieg und Fall eines der US-amerikanischen Gründerväter, Alexander Hamilton, erzählt. Ein diverser Cast, der die USA von heute repräsentiert, sowie die bis ins letzte Detail durchdachte, mitreißende Choreografie und Musik führten zu diesem großen Erfolg. Die Musikviertelstunde geht dem Phänomen "Hamilton" auf den Grund.

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