Börsenglocke

WIENER BÖRSE/KRISZTIAN JUHASZ

Saldo

"Vom Papier zum digitalen Handel"

250 Jahre Wiener Börse

Gestaltung: Ellen Lemberger
Moderation: Volker Obermayr

Am 2. September 1771 war der erste Handelstag an der Wiener Börse, nachdem Kaiserin Maria Theresia die Gründung zehn Jahre zuvor initiiert hatte. Ziel war es, die Staatskasse nach dem Siebenjährigen Krieg mit Preußen aufzufüllen. Dafür wollte Maria Theresia eine Refinanzierung über Anleihen. Die Börse sollte deren Handel regeln und das Vertrauen in das neu entstandene Papiergeld stärken.
Heute, 250 Jahre später, hat der Computer den Parketthandel längst abgelöst. Der Handel findet vollelektronisch statt. Die Prinzipien sind laut Börse-Chef Christoph Boschan die gleichen geblieben - nämlich Vertrauen und Transparenz durch klare Regeln schaffen. Saldo geht der Frage nach, welche Bedeutung die Wiener Börse heute hat und worauf Anlegerinnen und Anleger bei der Veranlagung in Wertpapiere achten sollten.

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