Eine Illustration eines Menschens der in ein Buch schaut.

APA/DPA/FRISO GENTSCH

Moment - Leben heute

Barrierefreiheit in der Literatur

Zur Frage, ob sich literarische Texte in Leichte Sprache übertragen lassen

Ende September sind die drei Preisträgerinnen des "capito-Wien"-Wettbewerbs bekannt geworden. "capito-Wien" ist Teil eines deutschsprachigen Netzwerks für barrierefreie und verständliche Information und Kommunikation. Für diesen neuen Literaturwettbewerb mussten die Autorinnen und Autoren in Leichter Sprache schreiben, also in einer speziell geregelten Sprache, die insbesondere Menschen mit Lern- oder Leseschwierigkeiten verstehen können.
Fünfzehn der bei dem Wettbewerb eingereichten Texte wurden im Buch "Einfach zum Lesen" im BoD-Verlag veröffentlicht. Der Band soll als Vorbild dienen, wie Barrierefreiheit in der Literatur verwirklicht werden kann. Aber ist Literatur in Leichter Sprache noch Literatur?

Gestaltung: Céline Béal


Wort der Woche: Vincent Leb

Service

9. 11. Lesung ausgewählter Texte aus dem Buch „Einfach zum Lesen. Literatur in Leichter Sprache“, Ludwig-Koessler-Platz 1-3, Eingang Fruethstraße, 1030 Wien, 18 Uhr

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