Eine Nahaufnahme eines Bitcoins.

AFP/INA FASSBENDER

Die Ö1 Kinderuni

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Ohne Münze und Schein
Das Geheimnis der Kryptowährungen
Gestaltung: Isabelle Engels

"Bitcoin" war die erste Kryptowährung, mittlerweile gibt es mehr als 10.000 verschiedene. Aber im Alltag zahlen wohl die meisten von uns mit Euro - Geld, das man in Form von Münzen oder Scheinen angreifen kann. Das geht bei Kryptowährungen nicht. Sie existieren nur virtuell, als "digitaler Vermögenswert" sind sie im Computer abgespeichert. "Krypto" kommt aus dem Griechischen und heißt verborgen, versteckt.
Was verlockend klingt: Man kann damit schnell reich werden! Davon hört man immer wieder. Aber Vorsicht: man kann mindestens so schnell wieder alles verlieren. Das erzählen die Leute vielleicht weniger gern.
Was hat es mit der dahinterstehenden "Blockchain-Technologie" auf sich? Warum können wir erst so wenige Dinge mit Bitcoins&Co kaufen? Und wie versucht man, die kriminellen Machenschaften mit Kryptowährungen abzustellen?
Die Ö1-Kinderunireporter/innen Areej, Lina und Jonas erkunden dieses geheimnisvolle Geld mit Stephan Klinger von der von der Wirtschaftsuniversität Wien und Christoph Kodada von der Finanzmarktaufsicht Österreich.

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